Donnerstag, 29. Dezember 2011
einundsechzig.
STOPP VERDAMMT! STIMMEN IN MEINEM KOPF, HALTET EINFACH EURE FRESSEN! RUHE!! ICH WILL EUCH NICHT MEHR HÖREN! ES REICHT!
Montag, 26. Dezember 2011
sechszig.
Mein Magen war nüchtern - ich nicht.
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| Am Ende! |
Krasse Nacht. Durch. Mit mir. Mit dir. Mit dem Leben. Zusammen gegen den Rest der Welt. Weil wir es können. Ich liebe dich. Ich hasse mich.
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| Mel, Seelenschwester für immer bitte! |
Zu viele Schnitte für einen Tag. Müssen verheilen. Narben werden bleiben. An den Tag erinnern. An dich. An Weihnachten.
Sitze hier. Bin leer.
Mit dem Blut floss die Seele.
Die Gedanken. Erfüllt von Angst.
Will dich nicht verlieren.
Bitte bleib für immer.
Schlachtfeld in mir.
Jess
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| miese Türrahmenchillerei! meins! |
Sonntag, 25. Dezember 2011
neunundfünfzig.
Es tut mir leid. An alle die das jetzt lesen. Nein. Ich wollte aufhören damit. Ich wollte es wirklich. Es tut mir leid. Es ging nicht anders. Wenn ihr es wüsstet würdet ihr es vielleicht verstehen. Vielleicht. Ich weiß es nicht. Aber ich kann es so nicht mehr.
Samstag, 24. Dezember 2011
achtundfünfzig.
X-MAS LIST:
- einfach nur ein bisschen mehr Glück
- dich für immer bitte
- Geborgenheit
- und Frieden auf der Erde
- vielleicht auch ein bisschen mehr Frieden hier in der Familie, mehr Liebe
Mehr will ich gar nicht, mehr brauch ich nicht. Aber ich weiß auch, das diese Wünsche, die ich mir jedes Jahr aufs neue Wünsche nicht so in Erfüllung gehen werden. Wenn ich Glück habe, haben meine Eltern das Weihnachtsgeschenk noch mal neu verpackt, aber höchstwahrscheinlich wird es in der Tüte aus dem Laden unterm Tannenbaum stehen. Das eine Geschenk. Von meinem Bruder bekomme ich nix. Genau wie ich nix zum Geburtstag von ihm bekommen habe.
Ich werde da sitzen, innerlich zerbrechen und lächeln. So wie jedes Jahr. Irgendwann hoch gehen. An dich denken und mich in den Schlaf weinen. Merry X-mas euch allen!
- einfach nur ein bisschen mehr Glück
- dich für immer bitte
- Geborgenheit
- und Frieden auf der Erde
- vielleicht auch ein bisschen mehr Frieden hier in der Familie, mehr Liebe
Mehr will ich gar nicht, mehr brauch ich nicht. Aber ich weiß auch, das diese Wünsche, die ich mir jedes Jahr aufs neue Wünsche nicht so in Erfüllung gehen werden. Wenn ich Glück habe, haben meine Eltern das Weihnachtsgeschenk noch mal neu verpackt, aber höchstwahrscheinlich wird es in der Tüte aus dem Laden unterm Tannenbaum stehen. Das eine Geschenk. Von meinem Bruder bekomme ich nix. Genau wie ich nix zum Geburtstag von ihm bekommen habe.
Ich werde da sitzen, innerlich zerbrechen und lächeln. So wie jedes Jahr. Irgendwann hoch gehen. An dich denken und mich in den Schlaf weinen. Merry X-mas euch allen!
Donnerstag, 22. Dezember 2011
siebenundfünfzig.
Ich möchte glücklich sein, doch ich weiß, dass mein Körper mir im Weg stehen wird. Im Weg steht. Ich kann es nicht. Ich soll es nicht. Ich soll nicht glücklich werden. Nicht in diesem Körper.
und da sind wir wieder: Ich hasse mich. Hasse dich. Mein Leben. Die Luft. Die Liebe. Danke.
und da sind wir wieder: Ich hasse mich. Hasse dich. Mein Leben. Die Luft. Die Liebe. Danke.
Montag, 19. Dezember 2011
fünfundfünfzig.
- Abends halben Zusammenbruch.
- bis 3 Uhr nachts Matheportfolio gemacht.
- Als ich schlafen wollte, Spinne im Bett.
- Wegen Spinnenphobie nicht zurück ins Bett.
- Umgezogen auf Sofa und hoffnungslos versucht 2 Stunden zu schlafen.
- Unter die heiße Dusche und anschließend fast Bahn verpasst.
- 2 Mathestunden einfach nur da gesessen und nix gemacht.
- Englischarbeit erfolgreich verhauen.
- Sport geschwänzt und Weihnachtsgeschenke gekauft.
- Scheiß Bahn fährt mir vor der Nase weg.
Alles in allem ein ziemlich bescheidener Tag. Die Gedanken bleiben die gleichen, aber ich werde Stark sein. Es versuchen noch ein mal alles zu geben. Irgendwo kann ich das. Ich darf jetzt nicht aufgeben. Ich bin stark. nicht. Aber immerhin versuche ich es mir wieder einzureden.
- bis 3 Uhr nachts Matheportfolio gemacht.
- Als ich schlafen wollte, Spinne im Bett.
- Wegen Spinnenphobie nicht zurück ins Bett.
- Umgezogen auf Sofa und hoffnungslos versucht 2 Stunden zu schlafen.
- Unter die heiße Dusche und anschließend fast Bahn verpasst.
- 2 Mathestunden einfach nur da gesessen und nix gemacht.
- Englischarbeit erfolgreich verhauen.
- Sport geschwänzt und Weihnachtsgeschenke gekauft.
- Scheiß Bahn fährt mir vor der Nase weg.
Alles in allem ein ziemlich bescheidener Tag. Die Gedanken bleiben die gleichen, aber ich werde Stark sein. Es versuchen noch ein mal alles zu geben. Irgendwo kann ich das. Ich darf jetzt nicht aufgeben. Ich bin stark. nicht. Aber immerhin versuche ich es mir wieder einzureden.
Sonntag, 18. Dezember 2011
Samstag, 17. Dezember 2011
zweiundfünfzig.
Und schon wieder bin ich die Dumme. Diejenige die ausweichen soll. Diejenige die Rücksicht nehmen soll und einstecken muss. Ich kann nicht mehr. Es ist egal, ganz egal was ich hier versuche. Tue mache. Ich mache es falsch. Bin zu dumm. Bin scheiße. Hasse euch. Hasse meine eigene Familie mehr als alles andere. Würde euch nicht vermissen. Nein. Weil ihr allesamt falsch seit. Verdammt falsch und verlogen. Und wie ich untergehe bemerkt niemand, weil ich das Lächeln perfekt beherrsche.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
einundfünfzig.
Reiß mich auseinander. Mach mich kaputt.
Gedanken k.o. Gefühle tot.
Regen fällt. Sonne geht unter.
Fützen zu Meer. Risse zu Schluchten.
Arme öffnen sich. Dunkelheit begrüßt.
Jess
fünfzig.
Ich öffne die Augen.. Der erste Gedanke die Klinge. Mein Fingernägel bohren sich in meinen Arm. Mit der Faust schlag ich aufs Bein. Mein Gesicht drücke ich ins Kissen um nicht anzufangen zu schreien. Was ist los mit mir?
Ich will nicht aufstehen. Ich will nicht raus in diese verregnete Kackwelt. So lange es geht bleibe ich liegen. Verdammtes Leben. Langsam raffe ich mich zusammen und quäle mich aus dem Bett. Sachen schnappen und unter die Dusche. Das viel zu heiße Wasser einfach den Rücken entlang fließen lassen und für einen kurzen Moment an nichts denken. Pause. So lange heraus zögern bis der Zug einem vor der Nase wegfährt. Und wie der Rest des Tages aussah kann man sich jetzt vielleicht auch denken.
Meine Laune erreicht nen Höhepunkt. NICHT!
Ich will nicht aufstehen. Ich will nicht raus in diese verregnete Kackwelt. So lange es geht bleibe ich liegen. Verdammtes Leben. Langsam raffe ich mich zusammen und quäle mich aus dem Bett. Sachen schnappen und unter die Dusche. Das viel zu heiße Wasser einfach den Rücken entlang fließen lassen und für einen kurzen Moment an nichts denken. Pause. So lange heraus zögern bis der Zug einem vor der Nase wegfährt. Und wie der Rest des Tages aussah kann man sich jetzt vielleicht auch denken.
Meine Laune erreicht nen Höhepunkt. NICHT!
Mittwoch, 14. Dezember 2011
neunundvierzig.
'Ich werde immer für dich da sein!' und ein Kuss auf die Stirn. Du hieltest mich einfach nur fest. Fest in deinen Armen. Fest in deiner Geborgenheit. Auch wenn der Rest des Lebens mal wieder den Bach runter geht, bin ich bei dir sicher, einfach frei. Glücklich, für einen kurzen Moment. Zu kurz kenne ich dich eigentlich um beurteilen zu können, was das zwischen uns ist... Ich möchte dich. Nur dich. Mehr als alles andere. Nein, das wäre gelogen, denn zu erst möchte ich perfekt sein. Und das auch für dich!
Morgen wieder in die Schule... Wie ich mich freue. nicht. Danach Fahrstunde mit dem wohl untalentiertesten Fahrlehrer der Welt. Wird ein harter Tag nach 3 Tagen dauer zu hause. Ich werd versuchen stark zu sein. Für euch. Weil ich endlich mal wieder auch nur etwas schaffen möchte! ♥
Dienstag, 13. Dezember 2011
achtundvierzig.
Es kommt mir, selbst wenn ich kaum etwas esse, so vor als wäre ich unendlich fett. Nein, ich bin es wirklich. Tut mir leid. Auch wenn ich es in den letzen beiden Monaten irgendwie geschafft habe.. fast 8 kg abzunehmen, jetzt geht nix mehr runter... Es deprimiert und ich fühle mich als Versagerin. Was bleibt ist, dass das Hungergefühl glücklicher macht als ein voller Magen. Was bleibt ist, dass es schöner ist zu zittern als vollkommen fit zu sein. Was bleibt, ist der Wille weiter durchzuhalten und stark zu sein. Es zu schaffen perfekt dünner zu werden.
Seit zwei Tagen mit Gehirnerschütterung, Schwindel und Übelkeit im Bett. Und auch morgen werde ich mich vor der Schule drücken... Leben - du kannst mich mal!
Seit zwei Tagen mit Gehirnerschütterung, Schwindel und Übelkeit im Bett. Und auch morgen werde ich mich vor der Schule drücken... Leben - du kannst mich mal!
Sonntag, 11. Dezember 2011
sechsundvierzig.
Es war klar. Mehr als klar. Auf so ein Hochflug folgt eines der größten Tiefs. Ich sitze neben dir im Auto und starre einfach grade aus. Sage nix. Das habe ich in der ganzen Zeit gelernt, einfach meinen Mund zu halten dir gegenüber, weil es sonst nur noch alles schlimmer macht. Ich bin scheiße. Ich bin eine Verräterin. Ich bin hinterhältig und falsch. Ich bin eine Tochter die man sich nicht wünscht. Eher so eine die man lieber abgeben würde. Danke Papa. Es reicht. Mir geht es schon schlecht genug.Ich hätte die Klinge angesetzt. Eiskalt an den Arm und gedrückt. Ging nicht. Ich war im Stall. Gut oder schlecht so. Wie mans sehen möchte.
Dann auf mit leeren Magen auf die Party. Ja, wie unglaublich ich dich liebe mein Schnuuf. Es war so unendlich gut mit dir. Party gelungen bis auf ein paar persönliche Rückschläge.
ich will dir helfen. Nur das Beste für dich, so wie für jeden. EIgentlich solltest du in dem Moment auch mal auf mich hören. Nein, du wirfst mir ein angepisstes 'chill mal!' an Kopf und das wars für dich. Danke hat verletzt. Dein Verhalten hat verletzt. Das Geschenk hab ich alleine überreicht. Für deinen Namen mit da gestandeneweil bei dir nix mehr ging. Es tut mir leid, aber ehrlich gesagt ich fands scheiße. What ever,
der Abend ist eh gelaufen und die Party ging dann noch irgendwie ziemlich gut zu Ende.
Jetzt sitz ich hier und mein Schädel dröhnt bis zum Nordpol. Dein Ellenbogen tat meiner Schlefe nicht so gut. Kopfschmerztablette rein, gepennt und jetzt wo es draußen wieder dunkel wird, wach werden.
Samstag, 10. Dezember 2011
fünfundvierzig.
Es tut mir leid. Ich werde keine klaren Worte raus bringen können. Ausnahmsweise zu viel Glück auf ein mal.
Die Zeit steht still. Wir liegen lachend da. Deine Armen halten mich. Rettung aus dem Leben. Mir ist schlecht. Alles dreht sich. Das ist mein Körper nicht gewohnt. Hormonüberschwemmung. Ich will bleiben bei dir. Bei dir in deinen Armen.
Die Zeit steht still. Wir liegen lachend da. Deine Armen halten mich. Rettung aus dem Leben. Mir ist schlecht. Alles dreht sich. Das ist mein Körper nicht gewohnt. Hormonüberschwemmung. Ich will bleiben bei dir. Bei dir in deinen Armen.
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| MEINS! |
Mittwoch, 7. Dezember 2011
vierundvierzig.
Hey ihr, die nicht da seid.
Grade ist der Drang dünner zu sein größer als je zu vor. Habe gefressen, gewogen, gehasst. Hasse mich. Hasse dich. Hasse mein Leben. Am Ende bleibt überall nur Hass. Angst vor der Waage. Angst vor den Tagen. Nacht ist zu schön. Im Dunkeln verkriechen.
Grade ist der Drang dünner zu sein größer als je zu vor. Habe gefressen, gewogen, gehasst. Hasse mich. Hasse dich. Hasse mein Leben. Am Ende bleibt überall nur Hass. Angst vor der Waage. Angst vor den Tagen. Nacht ist zu schön. Im Dunkeln verkriechen.
Wenn Engel fliegen
und Feen flüstern
Wenn der Mond am Himmel steht.
Wolken ziehen
und der Rauch verdampft
Ich renne und die Welt bebt.
Jess
Montag, 5. Dezember 2011
dreiundvierzig.
Man versucht immer wieder aufzustehen, sich zu sagen, nein du schaffst es aus diesem Loch. Du bist stark. Du kannst diese düsteren Gedanken verdrängen. Nein nix da ist. So einfach ist das nicht. Depressionen. Sie legen sich wie ein Schleier über dich. Über dein Leben. Über Alles. Kleben sich fest. Kriechen in jede Nische. Und egal wie oft man sich sagt, das man stark ist, es gibt immer und immer wieder Momente in denen man einfach nur fällt. Fällt und fällt im leeren nichts.
Samstag, 3. Dezember 2011
zweiundvierzig.
Es ist 23:00 Uhr nachts. Ich vermisse dich und denke über mein Leben nach. Was das alles noch ist und bringt?
In der Stadt werden Lichterketten in die Bäume gehängt, der Duft des Weihnachtsmarktes steigt einem schon von weitem in die Nase und selbst in der Schule beginnen alle damit, über Weihnachten, ihre Geschenke und Familien zu reden. Ich sitze daneben. Höre euch zu und beneide euch. Gerne würde ich Weihnachten genauso lieben wie ihr es tut. Aber nein. Ich hasse Weihnachten. Bei uns ist es doch nur Getue. Falsche Friedefreude Eierkuchen. An solchen Tagen halte ich die gespielte Super Stimmung in der Familie kaum aus. Bin kurz davor auszubrechen. Aber nein. Ich bleibe am spärlich beschmückten Weihnachtsbaum sitzen, reiße mich zusammen und tue so als wäre alles perfekt.
Lächerlich. Mein Geschenk habe ich jetzt schon und ein Adventskalender gabs erst gar nicht, mit den Worten 'das ich ihn ja eh nicht essen würde und ja abnehmen wolle.' Da ist es euch dann auch mal egal, wenn ich Tage einfach gar nix esse. Ja ihr seid klasse Eltern. Du Familientherapeutin, hahahaha als wenn, und er sowieso der unschlagbare super-dad. Wie ich ich kaputt gehe, wollt ihr gar nicht sehen. Ich könnte euch meine Narben unter diese Nase zeigen, euch sagen das ich mich ritze und ihr würdet sagen, das man solche Phasen in der Pubertät mal hat. Pubertät?! Das geht doch mein ganzes Leben hier schon so! Ihr wisst es, ihr wisst es ganz genau! Und interessiert es euch? Nein, ich interessier euch n scheiß! Arrogant, faul, hinterhältig, falsch, penetrant und scheiße, ja danke ich weiß wie toll ich bin. Danke mom und dad, ich liebe euch auch.
In der Stadt werden Lichterketten in die Bäume gehängt, der Duft des Weihnachtsmarktes steigt einem schon von weitem in die Nase und selbst in der Schule beginnen alle damit, über Weihnachten, ihre Geschenke und Familien zu reden. Ich sitze daneben. Höre euch zu und beneide euch. Gerne würde ich Weihnachten genauso lieben wie ihr es tut. Aber nein. Ich hasse Weihnachten. Bei uns ist es doch nur Getue. Falsche Friedefreude Eierkuchen. An solchen Tagen halte ich die gespielte Super Stimmung in der Familie kaum aus. Bin kurz davor auszubrechen. Aber nein. Ich bleibe am spärlich beschmückten Weihnachtsbaum sitzen, reiße mich zusammen und tue so als wäre alles perfekt.
Lächerlich. Mein Geschenk habe ich jetzt schon und ein Adventskalender gabs erst gar nicht, mit den Worten 'das ich ihn ja eh nicht essen würde und ja abnehmen wolle.' Da ist es euch dann auch mal egal, wenn ich Tage einfach gar nix esse. Ja ihr seid klasse Eltern. Du Familientherapeutin, hahahaha als wenn, und er sowieso der unschlagbare super-dad. Wie ich ich kaputt gehe, wollt ihr gar nicht sehen. Ich könnte euch meine Narben unter diese Nase zeigen, euch sagen das ich mich ritze und ihr würdet sagen, das man solche Phasen in der Pubertät mal hat. Pubertät?! Das geht doch mein ganzes Leben hier schon so! Ihr wisst es, ihr wisst es ganz genau! Und interessiert es euch? Nein, ich interessier euch n scheiß! Arrogant, faul, hinterhältig, falsch, penetrant und scheiße, ja danke ich weiß wie toll ich bin. Danke mom und dad, ich liebe euch auch.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
einundvierzig.
Ich liege im Bett, höre Musik und schaue meine Beine an. Sehe das Fett und hasse mich selber. Mehr und mehr. 2 Brötchen. Warum?! Viel zu viel zu viel! Ekelhaft! Einfach nur widerlich. Ich schäme mich, für meinen Körper. Für das was ich esse und für mich! Abartiges Leben.
Sonntag, 27. November 2011
vierzig.
Ich fühle mich fett, fett, fett und verraten. Als wenn es stimmen würde was du schreibst. Als wenn es die beschissene Wahrheit ist! Ich merk es nicht! Arm, viel zu arm. Das wir übers posten kommunizieren! Und ansonsten einander ignorieren. Ich versage, gebe nach, gebe auf. Das wars.
neununddreißig.
Ich sitze, eingekuschelt in meine Denke auf meinem Bett. Den Laptop auf dem Schoß und zu viel Gedanken im Kopf. Draußen wütet der Sturm und Regen klatscht gegen die Scheibe. Was ist das noch zwischen und? Was war es und was wird es sein? Alles ist vergänglich, doch auch diese Freundschaft? So viel gemeinsam durchgemacht. Und nun? Zählt das gar nicht mehr? Alles gegeben. Alles versucht. Wars das nun?
Sicher bin ich bei denen, den ich vertrauen kann. Doch kann ich dir noch vertrauen?
Wieder ein mal überschlägt sich alles. Ich versuche nach vorne zu schauen. Mich auf morgen zu freuen. Den Tag mit meinem Papa. Kopf hoch, sag ich mir. Es gibt immer auch schöne Seiten im Leben. (Und nein, diese Worte fallen mir alles andere als leicht).
Donnerstag, 24. November 2011
achtunddreißig.
Wenn es eins ist, womit ich nicht klar komme - dann ist es Druck. Die Zeit verfliegt. Verweht im Wind. Ich bleibe sitzen. Um mich herum eine Gruppe von Menschen die auf mich einredet. Ich mache zu. Komm nicht mehr klar. Lass nichts mehr an mich heran. Bis es vorbei ist. Bis ich das alles irgendwie hinter mich gebracht habe. Bei dem Gedanken an diese Moment wird mein Kopf rot, mein Herz beginnt zu rasen. Das Atmen wird schwer und ich habe einfach nur Angst.
Dienstag, 22. November 2011
siebenunddreißig.
There's beauty in the breakdown.
In meinem Kopf bleibt nur noch die eine Frage, wann ich endlich zusammenbreche werde, wann mein Körper endlich nachgeben wird? Damit ihr es alle sehen werdet, das ich nicht mehr kann.. Das alles zu viel ist! Warum ist mein Körper so stark? Warum gibt er nicht einfach nach? Ich will nicht mehr! Ihr sollt es sehen!
Ich werde aufs Essen scheißen. Ich werde dünn werden. Mein Ziel erreichen. Egal mit welchen Mitteln, auf was für einem Weg. Ich will es so nicht mehr.
In meinem Kopf bleibt nur noch die eine Frage, wann ich endlich zusammenbreche werde, wann mein Körper endlich nachgeben wird? Damit ihr es alle sehen werdet, das ich nicht mehr kann.. Das alles zu viel ist! Warum ist mein Körper so stark? Warum gibt er nicht einfach nach? Ich will nicht mehr! Ihr sollt es sehen!
Ich werde aufs Essen scheißen. Ich werde dünn werden. Mein Ziel erreichen. Egal mit welchen Mitteln, auf was für einem Weg. Ich will es so nicht mehr.
Montag, 21. November 2011
sechsunddreißig.
Wie sehr ich mir eine Mutter wünsche, die mich liebt. Eine Mutter die mich unterstützt und zu mir hält. Nicht nur einen Tag im Monat, weil ich den Tag zuvor zusammen gebrochen bin. Nein, eine die immer zu mir hält, ohne Bedingungen. Einfach eine Mutter die mich liebt, weil ich ihre Tochter bin.
Eine mit der man reden kann. Eine der man vertrauen kann. Blind vertrauen. Ohne Angst zu haben, das man alles was man ihr erzählt, als Vorwurf gegen den Kopf geschmissen zu bekommen.
Halt einfach eine richtige Mutter.
Eine mit der man reden kann. Eine der man vertrauen kann. Blind vertrauen. Ohne Angst zu haben, das man alles was man ihr erzählt, als Vorwurf gegen den Kopf geschmissen zu bekommen.
Halt einfach eine richtige Mutter.
Sonntag, 20. November 2011
fünfunddreißig.
3. Post für heute. Post ohne Inhalt. Post meiner Gedanken.
Scheiße verdammt, ich denke an die Klinge. Denke an dich. Denke an meine besten Freunde. Weiß das ich es nicht darf. Würde gerne flüchten. Frei sein. Nicht mehr hier.
Gedanken wieder bei dir. Das macht es leichter. Ich kann nicht mehr...
Scheiße verdammt, ich denke an die Klinge. Denke an dich. Denke an meine besten Freunde. Weiß das ich es nicht darf. Würde gerne flüchten. Frei sein. Nicht mehr hier.
Gedanken wieder bei dir. Das macht es leichter. Ich kann nicht mehr...
vierunddreißig.
Ich gehe langsam die Treppe runter. Bin noch nicht ganz wach. Meine Gedanken schweben kreuz und quer durch meinen Kopf. Gewicht war gut. Hab mich entschieden zu versuchen eine Kleinigkeit zu essen.
Langsam setze ich einen Fuß vor den anderen. Stufe um Stufe. Alles ein bisschen schummerig.
Ihr sitzt dort alle am Tisch. Ich höre deine Stimme. Deine verhasste Stimme. Wie du redest. Über mich. Wie du fragst. Wie du alles wissen willst. Über mich und mein Leben. Nein, nicht weil es dich interessiert, weil du mich damit fertig machen willst. Mich damit fertig machst. Es immer wieder schaffst. Verdammt, es ist mein Leben! Weder geht es dich, noch deine kleine Bitch neben dir etwas an!
Langsam setze ich einen Fuß vor den anderen. Stufe um Stufe. Alles ein bisschen schummerig.
Ihr sitzt dort alle am Tisch. Ich höre deine Stimme. Deine verhasste Stimme. Wie du redest. Über mich. Wie du fragst. Wie du alles wissen willst. Über mich und mein Leben. Nein, nicht weil es dich interessiert, weil du mich damit fertig machen willst. Mich damit fertig machst. Es immer wieder schaffst. Verdammt, es ist mein Leben! Weder geht es dich, noch deine kleine Bitch neben dir etwas an!
Samstag, 19. November 2011
dreiunddreißig.
Ich behalte meine Gedanken lieber im Kopf. Es war ein schöner Abend! Perfekt mit den Besten!
Klar wurde ich vergessen, du standst im Mittelpunkt. Und ja, wer fühlt sich in dem Moment nicht scheiße. Habe mir gesagt 'ja sie singen bestimmt auch für dich...' obwohl ich wusste das es nicht so ist.
Ich habe mich so sehr für dich gefreut, das glaubst du gar nicht. Es war so wunderbar mit dir, das kann ich nicht in Worte fassen! Unser, nein eher dein Abend! Und das war gut so! ♥
Klar wurde ich vergessen, du standst im Mittelpunkt. Und ja, wer fühlt sich in dem Moment nicht scheiße. Habe mir gesagt 'ja sie singen bestimmt auch für dich...' obwohl ich wusste das es nicht so ist.
Ich habe mich so sehr für dich gefreut, das glaubst du gar nicht. Es war so wunderbar mit dir, das kann ich nicht in Worte fassen! Unser, nein eher dein Abend! Und das war gut so! ♥
Dienstag, 15. November 2011
zweiunddreißig.
Ich bin fertig. Kaputt. Mit den Nerven am Ende. Mein Körper rebelliert. Mein Kopf will nicht mehr. Ich schalte die Musik ab. Halte die Geräusche nicht aus. Es summt weiter. Der Kopf brummt und es dreht sich alles.
Was soll das? Was hab ich dir getan? Ich zerbreche, für dich. Interessiert dich anscheinend doch nicht. Musik wieder an. Noch lauter. Noch aggressiver. Das Surren im Kopf übertönen. Gedanken übertönen.
Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel.
Was soll das? Was hab ich dir getan? Ich zerbreche, für dich. Interessiert dich anscheinend doch nicht. Musik wieder an. Noch lauter. Noch aggressiver. Das Surren im Kopf übertönen. Gedanken übertönen.
Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel.
Sonntag, 13. November 2011
einunddreißig.
Du bist derjenige, der mich gehalten hat. Derjenige der da war, als ich drohte abzustürzen. Derjenige der mich nicht allein gelassen hat. Meine Gedanken überschlagen sich, so wie so oft. Meine Gefühle sind ein einziges Wirrwarr. Und doch bist du immer mittendrin. Ich habe Angst, dich zu verletzen. Habe Angst vor der Zukunft, Angst vor dem was kommt.
Weiß einfach nicht mehr weiter, wie ich handeln, denken oder leben sollte.
Weiß einfach nicht mehr weiter, wie ich handeln, denken oder leben sollte.
Donnerstag, 10. November 2011
dreißig.
Süß Junge, aber wenn du über mich lästern willst, versuch es doch das nächste mal nicht bei meiner besten Freundin. ;)
Mittwoch, 9. November 2011
neunundzwanzig.
Hilfe, ich bin überfordet, maßlos überfordert. Mit mir und meinem Leben.
Mein Magen ist leer, seit Tagen schon. Gewicht bleibt.
Er ist ihn nun weg, raus aus meinem Leben.
Zum posten, zum Gedanken fassen fehlt die Kraft. Wer mich in ein paar Tagen wieder melden.
Zu viel passiert.. Zu viel auf ein mal..
Mein Magen ist leer, seit Tagen schon. Gewicht bleibt.
Er ist ihn nun weg, raus aus meinem Leben.
Zum posten, zum Gedanken fassen fehlt die Kraft. Wer mich in ein paar Tagen wieder melden.
Zu viel passiert.. Zu viel auf ein mal..
Dienstag, 8. November 2011
achtundzwanzig.
Das Gefühl der inneren Leere ist eine Form der chronischen Depression, so als trauere man ständig um den Verlust des eigenen, wahren Selbst.
Samstag, 5. November 2011
siebenundzwanzig.
scheiße verdammte! GEBURTSTAG!! der beste je her!
Rest von siebenundzwanzig gelöscht.
Rest von siebenundzwanzig gelöscht.
sechsundzwanzig.
Heute abend wir UNSER abend! Du haust alles raus, machst es lebenswert. Unser Abend den wir feiern werden. Ich liebe dich so sehr, habe in dir mehr als eine Schwester gefunden. Eine Seelenschwester. Meine Seelenschwester! Für kein Geld der Welt würde ich dich weggeben. Nie möcht ich an ein Leben ohne dich denken. Denn wir gehören zusammen, ich brauche dich! Wunderbares Ding!
Freitag, 4. November 2011
fünfundzwanzig.
Man ich will es nicht mehr. Will diese Gedanken, die mich schon meine ewig Lebzeit begleiten, nicht mehr. Will frei sein. Frei - egal wie frei. Ganz egal welche Grenzen man für dieses frei übertreten muss. Frei ohne Gedanken, ohne Gefühle. 'Ich liebe dich' runterrattern, weiter reden, weiter leben. Irgendwie. So wie grad irgendwie geht.
Donnerstag, 3. November 2011
vierundzwanzig.
Die Wunden jucken. Verheilen. Doch kaum schwinden sie, wird der Druck erneut stärker. Ein Leben aus widerstehen und hingeben.
dreiundzwanzig.
FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT!!!!
und noch mehr Hass. Sorry, schon wieder der gleiche Müll.
ich möchte ausbrechen, wegrennen, frei sein, glücklich. Mit ihm. Sitze da. schaue hin. Gucke weg. Senke den Kopf. Verbiete den Weg. Ich kann nicht mehr!
und noch mehr Hass. Sorry, schon wieder der gleiche Müll.
ich möchte ausbrechen, wegrennen, frei sein, glücklich. Mit ihm. Sitze da. schaue hin. Gucke weg. Senke den Kopf. Verbiete den Weg. Ich kann nicht mehr!
Mittwoch, 2. November 2011
zweiundzwanzig.
Ich schrieb deinen Namen in mein Tagebuch, strich ihn durch. In dem Wissen das es nicht sein darf, nicht ist und nie sein wird. Ich strich in durch. Schrieb ihn unten wieder auf. Frei ließ ich den Stift über das Papier gleiten. Da stand er. Dein Name. Schon wieder. Noch größer, noch deutlicher. Ein zweiter Versuch, ich fing an ihn durchzustreichen. Drüber zu kritzeln. Stärker und stärker drückte ich den Stift aufs Papier. Nein du darfst hier nicht hin. Gehörst nicht in mein Leben. Nicht zu mir.
einundzwanzig.
Na Juhu!! In 4 Tagen habe ich Geburtstag und sowas von überhaupt keine Lust drauf. Ich will nicht im Mittelpunkt stehen und mir irgendwelche Sprüche anhören. Ich möchte mich verkriechen. In meinem Zimmer, unter meiner Decke. Ich möchte keine Geschenke von meinen Eltern bekommen, die nicht zu mir passen. Ich möchte nicht mit der ganzen Familie essen gehen und ein auf ''happy family'' machen, ich möchte alleine sein. Ich hasse solche Tage. Ein stink normaler Tag. Ja, eher sollte man an diesem Tag traurig sein, da ich ja vor genau 17 Jahren überhaupt erst geboren wurde. Da fing der ganze scheiß doch erst an. Ein Tag zum verstecken. Einer der schlimmsten im Jahr.
Dienstag, 1. November 2011
zwanzig.
Die Gedanken reißen mich fort. Ich schwebe davon. Bin kurz frei. Wieder vorbei. Lauf gegen Mauern. Renn in Stacheldraht. Bleibe hänge. Komm nicht fort. Bin gezwungen. Muss verweilen. Nichts von frei. Nichts von schweben. Der Anfang zu schön. Nicht alles gegeben. Ich hasse mein Leben.
Sonntag, 30. Oktober 2011
neunzehn.
Das Wochenende war echt gut. Hab über vieles nachgedacht und vieles begriffen. Nein, leider nicht alles. Aber immerhin! Ich habe gemerkt, das mich diese ganze Internetscheiße mit Facebook und ICQ und dem ganzen Getue und Geschreibe mich doch ziemlich aufregt. Wie sehr man sich doch liebt und wie sehr man sich vermisse, dann aber in der Realität den Mund nicht aufbekommt! Allgemein dieses ganze öffentliche Getue! Ich will ja nicht sagen, dass das alles schlecht ist oder so, aber zu viel kommt einfach falsch rüber. Es entstehen Gerüchte und man verletzt Menschen. Das möchte ich eigentlich nicht....
Ich habe eingesehen, dass ich drei beste Freundinnen habe! Ich liebe sie alle, jede auf ihre Weise und jede für etwas anderes! Aber auf keine von ihnen möchte ich je wieder verzichten...
Das mit der Liebe ist dann schon komplizierter... Wenn ich was getrunken habe, besoffen bin, dann rede ich nur noch von ihm und es kribbelt... Bin ich bei ihm, geht es mir einfach nur gut. Freundschaftlich gut. Ich hoffe es doch so sehr! Der andere Teil.. ja das wird von Tag zu Tag schwerer... Ich liege in deinen Armen und selbst dort ist diese Leere eingekehrt.. Ich werde abwarten und darauf warten, dass sich meine Gefühle wieder ändern...
Alles in allem, gehts mir ausnahmsweise mal wieder echt gut. Zumal die Zahl auf der Waage auch immer kleinerer wird und ich einem Monat jetzt über 4,5 kg geschafft habe!
Ich habe eingesehen, dass ich drei beste Freundinnen habe! Ich liebe sie alle, jede auf ihre Weise und jede für etwas anderes! Aber auf keine von ihnen möchte ich je wieder verzichten...
Das mit der Liebe ist dann schon komplizierter... Wenn ich was getrunken habe, besoffen bin, dann rede ich nur noch von ihm und es kribbelt... Bin ich bei ihm, geht es mir einfach nur gut. Freundschaftlich gut. Ich hoffe es doch so sehr! Der andere Teil.. ja das wird von Tag zu Tag schwerer... Ich liege in deinen Armen und selbst dort ist diese Leere eingekehrt.. Ich werde abwarten und darauf warten, dass sich meine Gefühle wieder ändern...
Alles in allem, gehts mir ausnahmsweise mal wieder echt gut. Zumal die Zahl auf der Waage auch immer kleinerer wird und ich einem Monat jetzt über 4,5 kg geschafft habe!
weil ich das Lied echt irgendwie liebe und die Frau mich fasziniert!
Donnerstag, 27. Oktober 2011
achtzehn.
Leben letztendlich doch wieder im Arsch. Ich fange an zu weinen. Ohne Grund. Einfach so. Kann nicht mehr. Sehe die Schere. Rein ins Bein. Rein ins Herz. Rein in das Loch, in dem die Seele sitzen sollte.Ich versage. Versage endlos. Gefühle, mehr und mehr. Falsche Richtung. Gewicht, Angst treibt ins schwarz. Schule, interessiert nicht. Klinge, lächelt an. Er, er, er, er. immer nur er. WARUM?
Ja ich liebe die Zeit in der Schule, die Zeit dort mit den Leuten mit ihm. Nirgendwo anders lache ich so viel. so ehrlich. Mit ihm. NEIN! Das geht nicht. Soll nicht so! Ich wiederhole mich. Gibt es andere Worte für 'ich kann nicht mehr' ?
Mittwoch, 26. Oktober 2011
siebzehn.
Casper läuft in Dauerschleife. Er ist der Mann der mir durch den Tag hilft, mich begleitet. Nicht er. Nicht du..
Die Gedanken werden düsterer. Was wäre wenn... da ein Reh auf der Straße steht und wir gegen den Baum fahren... ich fallen würde und nicht mehr aufstehen würde... ein Feuer ausbrechen würde.... Diese Gedanken haben kein happy End. Diese Gedanken gehören zum Ende.
Montag, 24. Oktober 2011
sechzehn.
Warum ist mein Körper so stark und meine Seele so schwach?
So gerne würde ich einfach nur fallen. Fallen vor ihm. Fallen vor allen. Einsacken. Nicht alles auf mir halten. Nein das ist meine Psyche. Mein Körper ist so viel zu stark. Das werde ich ändern. Ja ich weiß ich bin krank.
Wenn ich einfach nix mehr esse, stark bin, dreht es sich um. Seele wird stark, Körper schwach! Das werde ich schaffen! Ich hoffe es, will es so sehr.
So gerne würde ich einfach nur fallen. Fallen vor ihm. Fallen vor allen. Einsacken. Nicht alles auf mir halten. Nein das ist meine Psyche. Mein Körper ist so viel zu stark. Das werde ich ändern. Ja ich weiß ich bin krank.
Wenn ich einfach nix mehr esse, stark bin, dreht es sich um. Seele wird stark, Körper schwach! Das werde ich schaffen! Ich hoffe es, will es so sehr.
Sonntag, 23. Oktober 2011
fünfzehn.
Ich will atmen. Ich will rennen. Ich will leben. Ich will lieben.
Es war ne gute Nacht! Wunderbare neue Mädels kennen gelernt. Spaß gehabt und einfach frei gewesen. Frei für einen kurzen Moment!Hm.. die Wende kam dann auch relativ schnell. Ich habe mir Gedanken gemacht über so vieles! Es tat so gut! Ging leichter! Habe so viel erkannt und eingesehen. Nein, nichts gutes! Es ist alles viel zu schwierig. Ich habe keine Ahnung was ich noch fühle. Und ich werde kirre. Dieser Junge macht mich verrückt. Negativ verrückt.
Kein Plan wie und ob es weiter gehen soll. Deprimierend.
Aber nein, hei, das wars noch nicht. Das beste ist er. STOPP!! Raus mit diesen Gedanken aus meinem Kopf! Es geht nicht! Es wird nicht gehen und ich kann es nicht zu lassen! Ich will das alles doch gar nicht..
Der Druck wird zwar größer und größer, aber ich verdränge ihn! Fühle diese Leere mit der Leere meines Magens! Es tut gut. Ist leichter und hilft! Und vor allem zählen Fortschritte!
Donnerstag, 20. Oktober 2011
vierzehn.
Ich hasse es, alles. Sitze da. Gedanken schweifen ab. Ich kann nicht mehr.
VERDAMMT ICH WILL EINFACH NUR STERBEN, SCHNELL, SCHMERZLOS, RUHIG. Feigling.
Verdammt ich hasse mein Leben!
VERDAMMT ICH WILL EINFACH NUR STERBEN, SCHNELL, SCHMERZLOS, RUHIG. Feigling.
Verdammt ich hasse mein Leben!
Montag, 17. Oktober 2011
dreizehn.
Die Gedanken überschlagen sich. Worte bleiben stecken. Ein Satz in meinem Kopf: es ist zu viel! Er wiederholt sich. Läuft in Dauerschleife.
Ich bin immer Diejenige, die am Ende verzeihen soll. Alles einfach so hinnehmen muss. Diejenige die aber bloß nicht ein mal an sich selber denken sollte. Nein dann geht es schief. Diejenige, die einfach zuhören und gehorchen muss. Einfach reagieren muss, nicht leben darf.
Ich bin immer Diejenige, die am Ende verzeihen soll. Alles einfach so hinnehmen muss. Diejenige die aber bloß nicht ein mal an sich selber denken sollte. Nein dann geht es schief. Diejenige, die einfach zuhören und gehorchen muss. Einfach reagieren muss, nicht leben darf.
Gefressen und gefressen. So kam es mir vor. Ich glaube an sich ging es heute aber. Immerhin. Heute Abend, mehr unfreiwillig als alles andere 4 km abgelaufen - von dem Vater mitten in der Pampa stehen gelassen. In Dunkeln. Ja, was für eine tolle Familie.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
elf.
Schon wieder viel zu viel. Was, und wie es immer ist, am ende bleibt, ist dass ich die Dumme bin. Klar liebes Leben, ich habs verstanden. Aber klar kommen tue ich damit immer noch nicht. Ich versuche alles. Alles zu geben. Mein Leben zu leben. Nein, ein Hauch von Egoismus und es dreht sich alles um, schaut auf mich.
Ich hingegen versinke unten, will nicht mehr immer die Dumme sein, versuche es doch einfach nur alles recht zu machen.
Egal wie sehr ich schreie, nach Hilfe suche und mich an Dinge festklammere, niemand kommt - sie lassen mich fallen. Es wird schlimmer von mal zu mal. Ich werd dümmer von mal zu mal. So oft ich auch schreie ICH KANN NICHT MEHR! niemand will es hören, niemand versucht zu verstehen.
Das Leben ist geflüchtet. Ich bleibe ohne zurück.
Ich hingegen versinke unten, will nicht mehr immer die Dumme sein, versuche es doch einfach nur alles recht zu machen.
Egal wie sehr ich schreie, nach Hilfe suche und mich an Dinge festklammere, niemand kommt - sie lassen mich fallen. Es wird schlimmer von mal zu mal. Ich werd dümmer von mal zu mal. So oft ich auch schreie ICH KANN NICHT MEHR! niemand will es hören, niemand versucht zu verstehen.
Das Leben ist geflüchtet. Ich bleibe ohne zurück.
Montag, 10. Oktober 2011
zehn.
neun.
Grade wohl ne gute Strähne. Läuft.
Warten auf das nächste Tief. Nachts, wenn es dunklen ist, der Regen auf die Fensterscheibe prasselt, dann wenn die Welt schläft, dann ist es am schlimmsten. Die Gedanken laufen im Kreis. Das Loch in der Mitte.
Widerstehen. Weiter leben.
Gewicht: Fortschritte... RÜCKSCHLAG! und jetzt, immerhin mal wieder ein Fortschritt. Es wird!
Ein positiver Lichtfleck bleibt! Eishalle! Mit ihr! Wie ich mich freue! Das kriege ich nicht gezügelt! Endlich macht sie wieder auf! Nach einem verdammt langem halben Jahr ohne Schlittschuhe! Jetzt gehts wieder los! Mit der wunderbarsten Seelenschwester der ganzen Welt! ♥
Warten auf das nächste Tief. Nachts, wenn es dunklen ist, der Regen auf die Fensterscheibe prasselt, dann wenn die Welt schläft, dann ist es am schlimmsten. Die Gedanken laufen im Kreis. Das Loch in der Mitte.
Widerstehen. Weiter leben.
Gewicht: Fortschritte... RÜCKSCHLAG! und jetzt, immerhin mal wieder ein Fortschritt. Es wird!
Ein positiver Lichtfleck bleibt! Eishalle! Mit ihr! Wie ich mich freue! Das kriege ich nicht gezügelt! Endlich macht sie wieder auf! Nach einem verdammt langem halben Jahr ohne Schlittschuhe! Jetzt gehts wieder los! Mit der wunderbarsten Seelenschwester der ganzen Welt! ♥
Freitag, 7. Oktober 2011
acht.
Gesprächsthemen werden weniger. Pausen größer und Angst wächst. Noch mehr Verzweiflung als eh schon besteht.Meine Familie... Das größte Lügentheater der Welt! Ich hasse es! Dieses ganze Schauspiel! Ich hasse sie! Ich kann nicht mehr. Die Gedanken an die Zerstörung werden nur noch häufiger. Hören nicht mehr auf. Bringen zur Verzweiflung und treiben mich weiter in das Loch.
Gedanken über Gedanken. Gedanken an dich. Gedanken an mich. Gedanken übers Essen. Gedanken über Hass. Gedanken über Leben. Leben zu viel!
VERDAMMT!!! ICH WILL NICHT MEHR!!!
Mittwoch, 5. Oktober 2011
sieben.
Schlagartig ändert sich die Laune. Im ersten Moment Hoffnung gesehen. Im zweiten Moment alles schwarz. Ein Absturz nach dem anderen. Eine Heulattacke nach dem anderen. Es wird wieder Alltag. Unaufhaltsam schleicht sich das alles wieder ins Leben rein. Und ich stehe still. Gesteinigt. Kann nichts dagegen tun.Allgemein ein scheiß Tag. Das fing schon mit meinem Traum an... Das zweite mal das ich das Träume.. Was genau passiert ist weiß ich auch nicht.. Tod, Angst und Fluchtgefühle. So viel ist mir geblieben.
Naja den Tag dann auf dem Sofa vergeudet und einfach nix geschafft...
Dazu kam die Langeweile und dann das Essen... Naja immer Kleinigkeiten.. Mal sehen... Ich hoffe es bleibt und wird besser!
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| Im Licht verschwinden. (gestern nacht entstanden) |
Dienstag, 4. Oktober 2011
sechs.
ES REICHT! Ich komm allein klar!
Tut mir leid. das alles hier! klar bin ich irgendwo gestört! Aber bitte hört doch auf euch Sorgen zu machen! Das braucht ihr nicht! Da komm ich schon alleine wieder raus, wenn ich es will!
Nein das hier ist nicht um Aufmerksamkeit zu bekommen oder sonstwas, es ist einfach nur für meine Gedanken und mich. Und für diejenigen die es lesen und akzeptieren möchten.
Ich bin ich. Und daran kann niemand etwas ändern. Noch nicht ein mal ich.
Tut mir leid. das alles hier! klar bin ich irgendwo gestört! Aber bitte hört doch auf euch Sorgen zu machen! Das braucht ihr nicht! Da komm ich schon alleine wieder raus, wenn ich es will!
Nein das hier ist nicht um Aufmerksamkeit zu bekommen oder sonstwas, es ist einfach nur für meine Gedanken und mich. Und für diejenigen die es lesen und akzeptieren möchten.
Ich bin ich. Und daran kann niemand etwas ändern. Noch nicht ein mal ich.
fünf.
Manchmal frage ich mich, warum ich mir das antue. Das alles hier. Und die Antwort auf diese Frage, ist einfach die Hoffnung auf eine Veränderung. Das es irgendwann besser wird. Es bleibt nix anderes mehr übrig außer zu hoffen und zu verweilen, aber daran werde ich versuchen festzuhalten.
Außer auf meine kleine aber feine Shoppingausbeute von heute, war wohl nicht so ein toller Tag! Das fing an mit dem verpassen vom Zug. Ich steh neben ihm und er fährt weg! Jei! Also hieß es warten auf den nächsten.
Naja, zu Hause mal wieder alles nicht viel besser. Das Übliche. Ich versuch einfach nur noch damit klarzukommen und es an mir abprallen zu lassen.
Hier die Ausbeute von heute:
Und das mit dem Essen üben wir dann auch noch mal. Jetzt halt ohne richtiges Abendbrot ins Bett. Hoffe mal das reicht für ein bisschen.
Außer auf meine kleine aber feine Shoppingausbeute von heute, war wohl nicht so ein toller Tag! Das fing an mit dem verpassen vom Zug. Ich steh neben ihm und er fährt weg! Jei! Also hieß es warten auf den nächsten.
Naja, zu Hause mal wieder alles nicht viel besser. Das Übliche. Ich versuch einfach nur noch damit klarzukommen und es an mir abprallen zu lassen.
Hier die Ausbeute von heute:
| Die neuen Lieblingsstücke von Tamaris *-* |
| Strickjacke von h&m, reduziert *-* |
Und das mit dem Essen üben wir dann auch noch mal. Jetzt halt ohne richtiges Abendbrot ins Bett. Hoffe mal das reicht für ein bisschen.
Montag, 3. Oktober 2011
vier.
Es ist zu viel in meinem Kopf. Sowie in der gesamten letzten Zeit. Ich bin mir über nix mehr im klaren. Verstehe einfach nur noch Bahnhof und weiß nicht wo ich hin gehöre. Wo du hin gehörst.
Ich habe das Gefühl, langsam fällt die rosa-rote Brille und das geschieht, wovor ich so Angst hatte. Ich sehe Fehler über Fehler. Fehler in mir. Und Fehler von dir. Ich hoffe das das alles nur eine Phase ist und wieder
besser wird. Denn das es aufhört und hier endet möchte ich auf keinen Fall!
Es tut so gut zu wissen, dass immer jemand für einen da. Genau weiß wie es einem geht und einem helfen kann. Da bleibt nur das eine Problem: Ich habe Angst diese Hilfe anzunehmen. Komme mit diesem Verständnis nicht klar. Da war nie jemand der mich so verstanden hat und mir helfen konnte und wollte.
Aber was ist wenn ich da noch nicht raus möchte. Erst mal hier bleiben möchte?
Zur Zeit ist es alles zu viel.
Ich habe das Gefühl, langsam fällt die rosa-rote Brille und das geschieht, wovor ich so Angst hatte. Ich sehe Fehler über Fehler. Fehler in mir. Und Fehler von dir. Ich hoffe das das alles nur eine Phase ist und wieder
besser wird. Denn das es aufhört und hier endet möchte ich auf keinen Fall!Es tut so gut zu wissen, dass immer jemand für einen da. Genau weiß wie es einem geht und einem helfen kann. Da bleibt nur das eine Problem: Ich habe Angst diese Hilfe anzunehmen. Komme mit diesem Verständnis nicht klar. Da war nie jemand der mich so verstanden hat und mir helfen konnte und wollte.
Aber was ist wenn ich da noch nicht raus möchte. Erst mal hier bleiben möchte?
Zur Zeit ist es alles zu viel.
Sonntag, 2. Oktober 2011
zwei.
Ja klar war es ein bisschen unnötig. Das ganze Gesaufe. Viel zu viel noch dazu, aber ich brauchte das!
Naja auf leeren Magen, ging halt alles etwas schneller. Vielleicht zu schnell. Zu peinlich . Zu viel.
Eigentlich kann ich sagen, dass der Abend gelungen war. Ich hoffe nur das ich mich nicht zu sehr blamiert habe.
Ich merke es. Wie ich mich immer weiter hinein verrenne. Das war meine Angst. Die Angst vor der Flucht. Nächstes Wochenende geht es dann weiter! Yai!...
Weiter trinken und weiter davon und damit immer weiter rein laufen in die ganze Scheiße.
Ich weiß das es so nicht besser wird. Aber was kann ich noch machen dagegen?
Zur Zeit ist es alles zu viel..
Naja auf leeren Magen, ging halt alles etwas schneller. Vielleicht zu schnell. Zu peinlich . Zu viel.
Eigentlich kann ich sagen, dass der Abend gelungen war. Ich hoffe nur das ich mich nicht zu sehr blamiert habe.
Ich merke es. Wie ich mich immer weiter hinein verrenne. Das war meine Angst. Die Angst vor der Flucht. Nächstes Wochenende geht es dann weiter! Yai!...Weiter trinken und weiter davon und damit immer weiter rein laufen in die ganze Scheiße.
Ich weiß das es so nicht besser wird. Aber was kann ich noch machen dagegen?
Zur Zeit ist es alles zu viel..
Freitag, 30. September 2011
eins.
Es ist so: ich komm nicht mehr klar. Mit mir.
Muss es raus lassen. Hier und nicht an meiner Haut.
Bin zu fett. Bin zu hässlich. Bin zu dumm und bin zu nervig.
Ja schon klar, so seh nur ich das, blah blah blah.
Aber hey, soll ich nicht ich sein und ich mich wohlfühlen?!
Und deswegen muss ich wieder mit mir klarkommen, abnehmen!
Dünner werden!! Hübscher werden!
Muss es raus lassen. Hier und nicht an meiner Haut.
Bin zu fett. Bin zu hässlich. Bin zu dumm und bin zu nervig.
Ja schon klar, so seh nur ich das, blah blah blah.
Aber hey, soll ich nicht ich sein und ich mich wohlfühlen?!
Und deswegen muss ich wieder mit mir klarkommen, abnehmen!
Dünner werden!! Hübscher werden!
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