Es war klar. Mehr als klar. Auf so ein Hochflug folgt eines der größten Tiefs. Ich sitze neben dir im Auto und starre einfach grade aus. Sage nix. Das habe ich in der ganzen Zeit gelernt, einfach meinen Mund zu halten dir gegenüber, weil es sonst nur noch alles schlimmer macht. Ich bin scheiße. Ich bin eine Verräterin. Ich bin hinterhältig und falsch. Ich bin eine Tochter die man sich nicht wünscht. Eher so eine die man lieber abgeben würde. Danke Papa. Es reicht. Mir geht es schon schlecht genug.Ich hätte die Klinge angesetzt. Eiskalt an den Arm und gedrückt. Ging nicht. Ich war im Stall. Gut oder schlecht so. Wie mans sehen möchte.
Dann auf mit leeren Magen auf die Party. Ja, wie unglaublich ich dich liebe mein Schnuuf. Es war so unendlich gut mit dir. Party gelungen bis auf ein paar persönliche Rückschläge.
ich will dir helfen. Nur das Beste für dich, so wie für jeden. EIgentlich solltest du in dem Moment auch mal auf mich hören. Nein, du wirfst mir ein angepisstes 'chill mal!' an Kopf und das wars für dich. Danke hat verletzt. Dein Verhalten hat verletzt. Das Geschenk hab ich alleine überreicht. Für deinen Namen mit da gestandeneweil bei dir nix mehr ging. Es tut mir leid, aber ehrlich gesagt ich fands scheiße. What ever,
der Abend ist eh gelaufen und die Party ging dann noch irgendwie ziemlich gut zu Ende.
Jetzt sitz ich hier und mein Schädel dröhnt bis zum Nordpol. Dein Ellenbogen tat meiner Schlefe nicht so gut. Kopfschmerztablette rein, gepennt und jetzt wo es draußen wieder dunkel wird, wach werden.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen