Montag, 17. Oktober 2011

dreizehn.

Die Gedanken überschlagen sich. Worte bleiben stecken. Ein Satz in meinem Kopf: es ist zu viel! Er wiederholt sich. Läuft in Dauerschleife.
Ich bin immer Diejenige, die am Ende verzeihen soll. Alles einfach so hinnehmen muss. Diejenige die aber bloß nicht ein mal an sich selber denken sollte. Nein dann geht es schief. Diejenige, die einfach zuhören und gehorchen muss. Einfach reagieren muss, nicht leben darf.




Gefressen und gefressen. So kam es mir vor. Ich glaube an sich ging es heute aber. Immerhin. Heute Abend, mehr unfreiwillig als alles andere 4 km abgelaufen - von dem Vater mitten in der Pampa stehen gelassen. In Dunkeln. Ja, was für eine tolle Familie. 

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