Sonntag, 27. November 2011
vierzig.
Ich fühle mich fett, fett, fett und verraten. Als wenn es stimmen würde was du schreibst. Als wenn es die beschissene Wahrheit ist! Ich merk es nicht! Arm, viel zu arm. Das wir übers posten kommunizieren! Und ansonsten einander ignorieren. Ich versage, gebe nach, gebe auf. Das wars.
neununddreißig.
Ich sitze, eingekuschelt in meine Denke auf meinem Bett. Den Laptop auf dem Schoß und zu viel Gedanken im Kopf. Draußen wütet der Sturm und Regen klatscht gegen die Scheibe. Was ist das noch zwischen und? Was war es und was wird es sein? Alles ist vergänglich, doch auch diese Freundschaft? So viel gemeinsam durchgemacht. Und nun? Zählt das gar nicht mehr? Alles gegeben. Alles versucht. Wars das nun?
Sicher bin ich bei denen, den ich vertrauen kann. Doch kann ich dir noch vertrauen?
Wieder ein mal überschlägt sich alles. Ich versuche nach vorne zu schauen. Mich auf morgen zu freuen. Den Tag mit meinem Papa. Kopf hoch, sag ich mir. Es gibt immer auch schöne Seiten im Leben. (Und nein, diese Worte fallen mir alles andere als leicht).
Donnerstag, 24. November 2011
achtunddreißig.
Wenn es eins ist, womit ich nicht klar komme - dann ist es Druck. Die Zeit verfliegt. Verweht im Wind. Ich bleibe sitzen. Um mich herum eine Gruppe von Menschen die auf mich einredet. Ich mache zu. Komm nicht mehr klar. Lass nichts mehr an mich heran. Bis es vorbei ist. Bis ich das alles irgendwie hinter mich gebracht habe. Bei dem Gedanken an diese Moment wird mein Kopf rot, mein Herz beginnt zu rasen. Das Atmen wird schwer und ich habe einfach nur Angst.
Dienstag, 22. November 2011
siebenunddreißig.
There's beauty in the breakdown.
In meinem Kopf bleibt nur noch die eine Frage, wann ich endlich zusammenbreche werde, wann mein Körper endlich nachgeben wird? Damit ihr es alle sehen werdet, das ich nicht mehr kann.. Das alles zu viel ist! Warum ist mein Körper so stark? Warum gibt er nicht einfach nach? Ich will nicht mehr! Ihr sollt es sehen!
Ich werde aufs Essen scheißen. Ich werde dünn werden. Mein Ziel erreichen. Egal mit welchen Mitteln, auf was für einem Weg. Ich will es so nicht mehr.
In meinem Kopf bleibt nur noch die eine Frage, wann ich endlich zusammenbreche werde, wann mein Körper endlich nachgeben wird? Damit ihr es alle sehen werdet, das ich nicht mehr kann.. Das alles zu viel ist! Warum ist mein Körper so stark? Warum gibt er nicht einfach nach? Ich will nicht mehr! Ihr sollt es sehen!
Ich werde aufs Essen scheißen. Ich werde dünn werden. Mein Ziel erreichen. Egal mit welchen Mitteln, auf was für einem Weg. Ich will es so nicht mehr.
Montag, 21. November 2011
sechsunddreißig.
Wie sehr ich mir eine Mutter wünsche, die mich liebt. Eine Mutter die mich unterstützt und zu mir hält. Nicht nur einen Tag im Monat, weil ich den Tag zuvor zusammen gebrochen bin. Nein, eine die immer zu mir hält, ohne Bedingungen. Einfach eine Mutter die mich liebt, weil ich ihre Tochter bin.
Eine mit der man reden kann. Eine der man vertrauen kann. Blind vertrauen. Ohne Angst zu haben, das man alles was man ihr erzählt, als Vorwurf gegen den Kopf geschmissen zu bekommen.
Halt einfach eine richtige Mutter.
Eine mit der man reden kann. Eine der man vertrauen kann. Blind vertrauen. Ohne Angst zu haben, das man alles was man ihr erzählt, als Vorwurf gegen den Kopf geschmissen zu bekommen.
Halt einfach eine richtige Mutter.
Sonntag, 20. November 2011
fünfunddreißig.
3. Post für heute. Post ohne Inhalt. Post meiner Gedanken.
Scheiße verdammt, ich denke an die Klinge. Denke an dich. Denke an meine besten Freunde. Weiß das ich es nicht darf. Würde gerne flüchten. Frei sein. Nicht mehr hier.
Gedanken wieder bei dir. Das macht es leichter. Ich kann nicht mehr...
Scheiße verdammt, ich denke an die Klinge. Denke an dich. Denke an meine besten Freunde. Weiß das ich es nicht darf. Würde gerne flüchten. Frei sein. Nicht mehr hier.
Gedanken wieder bei dir. Das macht es leichter. Ich kann nicht mehr...
vierunddreißig.
Ich gehe langsam die Treppe runter. Bin noch nicht ganz wach. Meine Gedanken schweben kreuz und quer durch meinen Kopf. Gewicht war gut. Hab mich entschieden zu versuchen eine Kleinigkeit zu essen.
Langsam setze ich einen Fuß vor den anderen. Stufe um Stufe. Alles ein bisschen schummerig.
Ihr sitzt dort alle am Tisch. Ich höre deine Stimme. Deine verhasste Stimme. Wie du redest. Über mich. Wie du fragst. Wie du alles wissen willst. Über mich und mein Leben. Nein, nicht weil es dich interessiert, weil du mich damit fertig machen willst. Mich damit fertig machst. Es immer wieder schaffst. Verdammt, es ist mein Leben! Weder geht es dich, noch deine kleine Bitch neben dir etwas an!
Langsam setze ich einen Fuß vor den anderen. Stufe um Stufe. Alles ein bisschen schummerig.
Ihr sitzt dort alle am Tisch. Ich höre deine Stimme. Deine verhasste Stimme. Wie du redest. Über mich. Wie du fragst. Wie du alles wissen willst. Über mich und mein Leben. Nein, nicht weil es dich interessiert, weil du mich damit fertig machen willst. Mich damit fertig machst. Es immer wieder schaffst. Verdammt, es ist mein Leben! Weder geht es dich, noch deine kleine Bitch neben dir etwas an!
Samstag, 19. November 2011
dreiunddreißig.
Ich behalte meine Gedanken lieber im Kopf. Es war ein schöner Abend! Perfekt mit den Besten!
Klar wurde ich vergessen, du standst im Mittelpunkt. Und ja, wer fühlt sich in dem Moment nicht scheiße. Habe mir gesagt 'ja sie singen bestimmt auch für dich...' obwohl ich wusste das es nicht so ist.
Ich habe mich so sehr für dich gefreut, das glaubst du gar nicht. Es war so wunderbar mit dir, das kann ich nicht in Worte fassen! Unser, nein eher dein Abend! Und das war gut so! ♥
Klar wurde ich vergessen, du standst im Mittelpunkt. Und ja, wer fühlt sich in dem Moment nicht scheiße. Habe mir gesagt 'ja sie singen bestimmt auch für dich...' obwohl ich wusste das es nicht so ist.
Ich habe mich so sehr für dich gefreut, das glaubst du gar nicht. Es war so wunderbar mit dir, das kann ich nicht in Worte fassen! Unser, nein eher dein Abend! Und das war gut so! ♥
Dienstag, 15. November 2011
zweiunddreißig.
Ich bin fertig. Kaputt. Mit den Nerven am Ende. Mein Körper rebelliert. Mein Kopf will nicht mehr. Ich schalte die Musik ab. Halte die Geräusche nicht aus. Es summt weiter. Der Kopf brummt und es dreht sich alles.
Was soll das? Was hab ich dir getan? Ich zerbreche, für dich. Interessiert dich anscheinend doch nicht. Musik wieder an. Noch lauter. Noch aggressiver. Das Surren im Kopf übertönen. Gedanken übertönen.
Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel.
Was soll das? Was hab ich dir getan? Ich zerbreche, für dich. Interessiert dich anscheinend doch nicht. Musik wieder an. Noch lauter. Noch aggressiver. Das Surren im Kopf übertönen. Gedanken übertönen.
Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel.
Sonntag, 13. November 2011
einunddreißig.
Du bist derjenige, der mich gehalten hat. Derjenige der da war, als ich drohte abzustürzen. Derjenige der mich nicht allein gelassen hat. Meine Gedanken überschlagen sich, so wie so oft. Meine Gefühle sind ein einziges Wirrwarr. Und doch bist du immer mittendrin. Ich habe Angst, dich zu verletzen. Habe Angst vor der Zukunft, Angst vor dem was kommt.
Weiß einfach nicht mehr weiter, wie ich handeln, denken oder leben sollte.
Weiß einfach nicht mehr weiter, wie ich handeln, denken oder leben sollte.
Donnerstag, 10. November 2011
dreißig.
Süß Junge, aber wenn du über mich lästern willst, versuch es doch das nächste mal nicht bei meiner besten Freundin. ;)
Mittwoch, 9. November 2011
neunundzwanzig.
Hilfe, ich bin überfordet, maßlos überfordert. Mit mir und meinem Leben.
Mein Magen ist leer, seit Tagen schon. Gewicht bleibt.
Er ist ihn nun weg, raus aus meinem Leben.
Zum posten, zum Gedanken fassen fehlt die Kraft. Wer mich in ein paar Tagen wieder melden.
Zu viel passiert.. Zu viel auf ein mal..
Mein Magen ist leer, seit Tagen schon. Gewicht bleibt.
Er ist ihn nun weg, raus aus meinem Leben.
Zum posten, zum Gedanken fassen fehlt die Kraft. Wer mich in ein paar Tagen wieder melden.
Zu viel passiert.. Zu viel auf ein mal..
Dienstag, 8. November 2011
achtundzwanzig.
Das Gefühl der inneren Leere ist eine Form der chronischen Depression, so als trauere man ständig um den Verlust des eigenen, wahren Selbst.
Samstag, 5. November 2011
siebenundzwanzig.
scheiße verdammte! GEBURTSTAG!! der beste je her!
Rest von siebenundzwanzig gelöscht.
Rest von siebenundzwanzig gelöscht.
sechsundzwanzig.
Heute abend wir UNSER abend! Du haust alles raus, machst es lebenswert. Unser Abend den wir feiern werden. Ich liebe dich so sehr, habe in dir mehr als eine Schwester gefunden. Eine Seelenschwester. Meine Seelenschwester! Für kein Geld der Welt würde ich dich weggeben. Nie möcht ich an ein Leben ohne dich denken. Denn wir gehören zusammen, ich brauche dich! Wunderbares Ding!
Freitag, 4. November 2011
fünfundzwanzig.
Man ich will es nicht mehr. Will diese Gedanken, die mich schon meine ewig Lebzeit begleiten, nicht mehr. Will frei sein. Frei - egal wie frei. Ganz egal welche Grenzen man für dieses frei übertreten muss. Frei ohne Gedanken, ohne Gefühle. 'Ich liebe dich' runterrattern, weiter reden, weiter leben. Irgendwie. So wie grad irgendwie geht.
Donnerstag, 3. November 2011
vierundzwanzig.
Die Wunden jucken. Verheilen. Doch kaum schwinden sie, wird der Druck erneut stärker. Ein Leben aus widerstehen und hingeben.
dreiundzwanzig.
FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT FAT!!!!
und noch mehr Hass. Sorry, schon wieder der gleiche Müll.
ich möchte ausbrechen, wegrennen, frei sein, glücklich. Mit ihm. Sitze da. schaue hin. Gucke weg. Senke den Kopf. Verbiete den Weg. Ich kann nicht mehr!
und noch mehr Hass. Sorry, schon wieder der gleiche Müll.
ich möchte ausbrechen, wegrennen, frei sein, glücklich. Mit ihm. Sitze da. schaue hin. Gucke weg. Senke den Kopf. Verbiete den Weg. Ich kann nicht mehr!
Mittwoch, 2. November 2011
zweiundzwanzig.
Ich schrieb deinen Namen in mein Tagebuch, strich ihn durch. In dem Wissen das es nicht sein darf, nicht ist und nie sein wird. Ich strich in durch. Schrieb ihn unten wieder auf. Frei ließ ich den Stift über das Papier gleiten. Da stand er. Dein Name. Schon wieder. Noch größer, noch deutlicher. Ein zweiter Versuch, ich fing an ihn durchzustreichen. Drüber zu kritzeln. Stärker und stärker drückte ich den Stift aufs Papier. Nein du darfst hier nicht hin. Gehörst nicht in mein Leben. Nicht zu mir.
einundzwanzig.
Na Juhu!! In 4 Tagen habe ich Geburtstag und sowas von überhaupt keine Lust drauf. Ich will nicht im Mittelpunkt stehen und mir irgendwelche Sprüche anhören. Ich möchte mich verkriechen. In meinem Zimmer, unter meiner Decke. Ich möchte keine Geschenke von meinen Eltern bekommen, die nicht zu mir passen. Ich möchte nicht mit der ganzen Familie essen gehen und ein auf ''happy family'' machen, ich möchte alleine sein. Ich hasse solche Tage. Ein stink normaler Tag. Ja, eher sollte man an diesem Tag traurig sein, da ich ja vor genau 17 Jahren überhaupt erst geboren wurde. Da fing der ganze scheiß doch erst an. Ein Tag zum verstecken. Einer der schlimmsten im Jahr.
Dienstag, 1. November 2011
zwanzig.
Die Gedanken reißen mich fort. Ich schwebe davon. Bin kurz frei. Wieder vorbei. Lauf gegen Mauern. Renn in Stacheldraht. Bleibe hänge. Komm nicht fort. Bin gezwungen. Muss verweilen. Nichts von frei. Nichts von schweben. Der Anfang zu schön. Nicht alles gegeben. Ich hasse mein Leben.
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