Mittwoch, 2. November 2011

zweiundzwanzig.

Ich schrieb deinen Namen in mein Tagebuch, strich ihn durch. In dem Wissen das es nicht sein darf, nicht ist und nie sein wird. Ich strich in durch. Schrieb ihn unten wieder auf. Frei ließ ich den Stift über das Papier gleiten. Da stand er. Dein Name. Schon wieder. Noch größer, noch deutlicher. Ein zweiter Versuch, ich fing an ihn durchzustreichen. Drüber zu kritzeln. Stärker und stärker drückte ich den Stift aufs Papier. Nein du darfst hier nicht hin. Gehörst nicht in mein Leben. Nicht zu mir.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen