Sonntag, 30. Oktober 2011

neunzehn.

Das Wochenende war echt gut. Hab über vieles nachgedacht und vieles begriffen. Nein, leider nicht alles. Aber immerhin! Ich habe gemerkt, das mich diese ganze Internetscheiße mit Facebook und ICQ und dem ganzen Getue und Geschreibe mich doch ziemlich aufregt. Wie sehr man sich doch liebt und wie sehr man sich vermisse, dann aber in der Realität den Mund nicht aufbekommt! Allgemein dieses ganze öffentliche Getue! Ich will ja nicht sagen, dass das alles schlecht ist oder so, aber zu viel kommt einfach falsch rüber. Es entstehen Gerüchte und man verletzt Menschen. Das möchte ich eigentlich nicht....
Ich habe eingesehen, dass ich drei beste Freundinnen habe! Ich liebe sie alle, jede auf ihre Weise und jede für etwas anderes! Aber auf keine von ihnen möchte ich je wieder verzichten...
Das mit der Liebe ist dann schon komplizierter... Wenn ich was getrunken habe, besoffen bin, dann rede ich nur noch von ihm und es kribbelt... Bin ich bei ihm, geht es mir einfach nur gut. Freundschaftlich gut. Ich hoffe es doch so sehr! Der andere Teil.. ja das wird von Tag zu Tag schwerer... Ich liege in deinen Armen und selbst dort ist diese Leere eingekehrt.. Ich werde abwarten und darauf warten, dass sich meine Gefühle wieder ändern...
Alles in allem, gehts mir ausnahmsweise mal wieder echt gut. Zumal die Zahl auf der Waage auch immer kleinerer wird und ich einem Monat jetzt über 4,5 kg geschafft habe!

weil ich das Lied echt irgendwie liebe und die Frau mich fasziniert!

Donnerstag, 27. Oktober 2011

achtzehn.

Leben letztendlich doch wieder im Arsch. Ich fange an zu weinen. Ohne Grund. Einfach so. Kann nicht mehr. Sehe die Schere. Rein ins Bein. Rein ins Herz. Rein in das Loch, in dem die Seele sitzen sollte.

Ich versage. Versage endlos. Gefühle, mehr und mehr. Falsche Richtung. Gewicht,  Angst treibt ins schwarz. Schule, interessiert nicht. Klinge, lächelt an. Er, er, er, er. immer nur er. WARUM?

Ja ich liebe die Zeit in der Schule, die Zeit dort mit den Leuten mit ihm. Nirgendwo anders lache ich so viel. so ehrlich. Mit ihm. NEIN! Das geht nicht. Soll nicht so! Ich wiederhole mich. Gibt es andere Worte für 'ich kann nicht mehr' ?

Mittwoch, 26. Oktober 2011

siebzehn.


Heute ist hier einfach zu viel Chaos. Zu viel Chaos im Kopf. Im Herzen und zu viel Chaos in der Seele.
Casper läuft in Dauerschleife. Er ist der Mann der mir durch den Tag hilft, mich begleitet. Nicht er. Nicht du..
Die Gedanken werden düsterer. Was wäre wenn... da ein Reh auf der Straße steht und wir gegen den Baum fahren... ich fallen würde und nicht mehr aufstehen würde... ein Feuer ausbrechen würde.... Diese Gedanken haben kein happy End. Diese Gedanken gehören zum Ende.

Montag, 24. Oktober 2011

sechzehn.

Warum ist mein Körper so stark und meine Seele so schwach?

So gerne würde ich einfach nur fallen. Fallen vor ihm. Fallen vor allen. Einsacken. Nicht alles auf mir halten. Nein das ist meine Psyche. Mein Körper ist so viel zu stark. Das werde ich ändern. Ja ich weiß ich bin krank.
Wenn ich einfach nix mehr esse, stark bin, dreht es sich um. Seele wird stark, Körper schwach! Das werde ich schaffen! Ich hoffe es, will es so sehr.

Sonntag, 23. Oktober 2011

fünfzehn.

Ich will atmen. Ich will rennen. Ich will leben. Ich will lieben. 

Es war ne gute Nacht! Wunderbare neue Mädels kennen gelernt. Spaß gehabt und einfach frei gewesen. Frei für einen kurzen Moment!
Hm.. die Wende kam dann auch relativ schnell. Ich habe mir Gedanken gemacht über so vieles! Es tat so gut! Ging leichter! Habe so viel erkannt und eingesehen. Nein, nichts gutes! Es ist alles viel zu schwierig. Ich habe keine Ahnung was ich noch fühle. Und ich werde kirre. Dieser Junge macht mich verrückt. Negativ verrückt.
Kein Plan wie und ob es weiter gehen soll. Deprimierend.
Aber nein, hei, das wars noch nicht. Das beste ist er. STOPP!! Raus mit diesen Gedanken aus meinem Kopf! Es geht nicht! Es wird nicht gehen und ich kann es nicht zu lassen! Ich will das alles doch gar nicht..


Der Druck wird zwar größer und größer, aber ich verdränge ihn! Fühle diese Leere mit der Leere meines Magens! Es tut gut. Ist leichter und hilft! Und vor allem zählen Fortschritte!

Donnerstag, 20. Oktober 2011

vierzehn.

Ich hasse es, alles. Sitze da. Gedanken schweifen ab. Ich kann nicht mehr.
VERDAMMT ICH WILL EINFACH NUR STERBEN, SCHNELL, SCHMERZLOS, RUHIG. Feigling.

Verdammt ich hasse mein Leben!

Montag, 17. Oktober 2011

dreizehn.

Die Gedanken überschlagen sich. Worte bleiben stecken. Ein Satz in meinem Kopf: es ist zu viel! Er wiederholt sich. Läuft in Dauerschleife.
Ich bin immer Diejenige, die am Ende verzeihen soll. Alles einfach so hinnehmen muss. Diejenige die aber bloß nicht ein mal an sich selber denken sollte. Nein dann geht es schief. Diejenige, die einfach zuhören und gehorchen muss. Einfach reagieren muss, nicht leben darf.




Gefressen und gefressen. So kam es mir vor. Ich glaube an sich ging es heute aber. Immerhin. Heute Abend, mehr unfreiwillig als alles andere 4 km abgelaufen - von dem Vater mitten in der Pampa stehen gelassen. In Dunkeln. Ja, was für eine tolle Familie. 

Donnerstag, 13. Oktober 2011

zwölf.

Krass wie es Trent wird, depressiv zu sein. 

elf.

Schon wieder viel zu viel. Was, und wie es immer ist, am ende bleibt, ist dass ich die Dumme bin. Klar liebes Leben, ich habs verstanden. Aber klar kommen tue ich damit immer noch nicht. Ich versuche alles. Alles zu geben. Mein Leben zu leben. Nein, ein Hauch von Egoismus und es dreht sich alles um, schaut auf mich.
Ich hingegen versinke unten, will nicht mehr immer die Dumme sein, versuche es doch einfach nur alles recht zu machen.
Egal wie sehr ich schreie, nach Hilfe suche und mich an Dinge festklammere, niemand kommt - sie lassen mich fallen. Es wird schlimmer von mal zu mal. Ich werd dümmer von mal zu mal. So oft ich auch schreie ICH KANN NICHT MEHR! niemand will es hören, niemand versucht zu verstehen.
Das Leben ist geflüchtet. Ich bleibe ohne zurück. 
Allein und die Dumme, schon immer gewesen.

Einzig und allein was bleibt, ist die Liebe zur Klinge. 

Montag, 10. Oktober 2011

zehn.



Angst vor der Nacht. Angst vor dem Schlaf. Angst vor dem Traum.
Schlaflos liege ich im Bett. Hellwach und todmüde.
Augen fallen zu. Reißen auf.
Traum um Traum. Angst bleibt hier.

neun.

Grade wohl ne gute Strähne. Läuft.
Warten auf das nächste Tief. Nachts, wenn es dunklen ist, der Regen auf die Fensterscheibe prasselt, dann wenn die Welt schläft, dann ist es am schlimmsten. Die Gedanken laufen im Kreis. Das Loch in der Mitte.
Widerstehen. Weiter leben.

Gewicht: Fortschritte... RÜCKSCHLAG! und jetzt, immerhin mal wieder ein Fortschritt. Es wird!

Ein positiver Lichtfleck bleibt! Eishalle! Mit ihr! Wie ich mich freue! Das kriege ich nicht gezügelt! Endlich macht sie wieder auf! Nach einem verdammt langem halben Jahr ohne Schlittschuhe! Jetzt gehts wieder los! Mit der wunderbarsten Seelenschwester der ganzen Welt! ♥

Freitag, 7. Oktober 2011

acht.

Gesprächsthemen werden weniger. Pausen größer und Angst wächst. Noch mehr Verzweiflung als eh schon besteht.

Meine Familie... Das größte Lügentheater der Welt! Ich hasse es! Dieses ganze Schauspiel! Ich hasse sie! Ich kann nicht mehr. Die Gedanken an die Zerstörung werden nur noch häufiger. Hören nicht mehr auf. Bringen zur Verzweiflung und treiben mich weiter in das Loch.
Gedanken über Gedanken. Gedanken an dich. Gedanken an mich. Gedanken übers Essen. Gedanken über Hass. Gedanken über Leben. Leben zu viel!

VERDAMMT!!! ICH WILL NICHT MEHR!!! 

Mittwoch, 5. Oktober 2011

sieben.

Schlagartig ändert sich die Laune.  Im ersten Moment Hoffnung gesehen. Im zweiten Moment alles schwarz. Ein Absturz nach dem anderen. Eine Heulattacke nach dem anderen. Es wird wieder Alltag. Unaufhaltsam schleicht sich das alles wieder ins Leben rein. Und ich stehe still. Gesteinigt. Kann nichts dagegen tun.

Allgemein ein scheiß Tag. Das fing schon mit meinem Traum an... Das zweite mal das ich das Träume.. Was genau passiert ist weiß ich auch nicht.. Tod, Angst und Fluchtgefühle. So viel ist mir geblieben.
Naja den Tag dann auf dem Sofa vergeudet und einfach nix geschafft...


Dazu kam die Langeweile und dann das Essen... Naja immer Kleinigkeiten.. Mal sehen... Ich hoffe es bleibt und wird besser!
Im Licht verschwinden.   (gestern nacht entstanden)

Dienstag, 4. Oktober 2011

sechs.

ES REICHT! Ich komm allein klar!

Tut mir leid. das alles hier! klar bin ich irgendwo gestört! Aber bitte hört doch auf euch Sorgen zu machen! Das braucht ihr nicht! Da komm ich schon alleine wieder raus, wenn ich es will!
Nein das hier ist nicht um Aufmerksamkeit zu bekommen oder sonstwas, es ist einfach nur für meine Gedanken und mich. Und für diejenigen die es lesen und akzeptieren möchten.

Ich bin ich. Und daran kann niemand etwas ändern. Noch nicht ein mal ich.

fünf.

 Manchmal frage ich mich, warum ich mir das antue. Das alles hier. Und die Antwort auf diese Frage, ist einfach die Hoffnung auf eine Veränderung. Das es irgendwann besser wird. Es bleibt nix anderes mehr übrig außer zu hoffen und zu verweilen, aber daran werde ich versuchen festzuhalten.

Außer auf meine kleine aber feine Shoppingausbeute von heute, war wohl nicht so ein toller Tag! Das fing an mit dem verpassen vom Zug. Ich steh neben ihm und er fährt weg! Jei! Also hieß es warten auf den nächsten.
Naja, zu Hause mal wieder alles nicht viel besser. Das Übliche. Ich versuch einfach nur noch damit klarzukommen und es an mir abprallen zu lassen.

Hier die Ausbeute von heute:
Die neuen Lieblingsstücke von Tamaris *-*


Strickjacke von h&m, reduziert *-*



Und das mit dem Essen üben wir dann auch noch mal. Jetzt halt ohne richtiges Abendbrot ins Bett. Hoffe mal das reicht für ein bisschen.

Montag, 3. Oktober 2011

vier.

Es ist zu viel in meinem Kopf. Sowie in der gesamten letzten Zeit. Ich bin mir über nix mehr im klaren. Verstehe einfach nur noch Bahnhof und weiß nicht wo ich hin gehöre. Wo du hin gehörst.

Ich habe das Gefühl, langsam fällt die rosa-rote Brille und das geschieht, wovor ich so Angst hatte. Ich sehe Fehler über Fehler. Fehler in mir. Und Fehler von dir. Ich hoffe das das alles nur eine Phase ist und wieder
besser wird. Denn das es aufhört und hier endet möchte ich auf keinen Fall!

Es tut so gut zu wissen, dass immer jemand für einen da. Genau weiß wie es einem geht und einem helfen kann. Da bleibt nur das eine Problem: Ich habe Angst diese Hilfe anzunehmen. Komme mit diesem Verständnis nicht klar. Da war nie jemand der mich so verstanden hat und mir helfen konnte und wollte.
Aber was ist wenn ich da noch nicht raus möchte. Erst mal hier bleiben möchte?

Zur Zeit ist es alles zu viel.

drei.


Manche Lieder sind so passend, das sie fast schon zu passend sind.

Sonntag, 2. Oktober 2011

zwei.

Ja klar war es ein bisschen unnötig. Das ganze Gesaufe. Viel zu viel noch dazu, aber ich brauchte das!
Naja auf leeren Magen, ging halt alles etwas schneller. Vielleicht zu schnell. Zu peinlich . Zu viel.
Eigentlich kann ich sagen, dass der Abend gelungen war. Ich hoffe nur das ich mich nicht zu sehr blamiert habe.

Ich merke es. Wie ich mich immer weiter hinein verrenne. Das war meine Angst. Die Angst vor der Flucht. Nächstes Wochenende geht es dann weiter! Yai!...
Weiter trinken und weiter davon und damit immer weiter rein laufen in die ganze Scheiße.
Ich weiß das es so nicht besser wird. Aber was kann ich noch machen dagegen?
Zur Zeit ist es alles zu viel..