Dienstag, 31. Januar 2012

achtundsiebzig.

Meins und meine! *_*

Beste Freundin! ♥ 
Danke für alles!

Dienstag, 24. Januar 2012

ähm ja, meins. 

Ich brauche meine verdammte Disziplin zurück! 
Muss dieses ganze Fett loswerden! 

Montag, 23. Januar 2012

sechsundsiebzig.

Ich versinke in mir. Immer weiter zieht mich dieses Dunkel in das Loch. Ich möchte schlafen, am besten den ganzen Tag. Bin erschöpft. Innerlich am sterben. Noch nicht mal einen Grund gibt es für dieses Schwarz. Es ist einfach wie immer alles leer. Nix neues. Wahrscheinlich fällt es deswegen auch nicht mehr auf.

Sonntag, 22. Januar 2012

fünfundsiebzig.

Ihr Selbsttest vom 22.01.2012 führte zu folgendem Ergebnis:
Ihr Ergebnis lässt vermuten, dass Sie unter einer Depression mit schwerer Symptomatik leiden (26 von 27 Punkten).

Donnerstag, 19. Januar 2012

vierundsiebzig.


Zusammengekrümmt liege ich auf meinem Bett. Meine Füße sind kalt und nass. Die alten Chucks schon längst durch gelaufen. Die ausgeleierte Mütze rutscht mir ins Gesicht. Schützt mich. Fängt Tränen auf. Über mir prangt das gestern erst fett angebrachte STAY STRONG an der Wand. Zu einfach gesagt. Es kotzt mich jetzt schon an. Wie soll man hier irgendwas schaffen. Casper dröhnt durch den Raum und füllt die Leere. Füllt mich. Unten brüllen sich Mutter und Bruder an. Beschimpfen sich. Ich liege hier auf meinem Bett. Ganz still, ganz allein. Werd für immer einsam sein.


Mittwoch, 18. Januar 2012

dreiundsiebzig.

Verdammt, ich hasse leben!

zweiundsiebzig.

Was ist wenn ich einfach dicht mache, diese eine Seite nicht mehr zeige. Niemandem. Mich einfach weiter fallen lassen, solang bis es perfekt ist. Die Tage werden durchstochen von diesem unendlich nervenden, stechenden Gedanken. Mit jedem Tag bohren sie sich fester in mich hinein. Ich bin durchlöchert. Vernarbt. Und niemand bemerkt es.

Freitag, 13. Januar 2012

einundsiebzig.

Wenn du nicht siehst, wie scheiße es mir geht, tut's mir einfach nur noch leid. Danke. Ich dachte Freundschaft wäre anders. Besser irgendwie. 

Donnerstag, 12. Januar 2012

siebzig.

So kalt. So jung. Süße 17. 

Doch sie liebte die Klinge, liegt in der Klinge 
keiner würde sie je verstehen, ihre Liebe zur Klinge 
sie ging ein Schritt weiter 
ein Schnitt weiter 
der beste Freund liegt ein Griff weiter


Halt dem Druck stand, lass es fließen.
Wenn sich ein Kapitel öffnet, muss sich ein anderes schließen. 

neunundsechzig.

Ich würde fliegen wenn ich könnte. Ich würde sterben, wenn ich könnte. Ich würde gehen, wenn ich könnte. Ich würde alles richtig machen, wenn ich könnte. Ich kann nicht. Nix kann ich. Ein niemand bin ich. Ein verdammtes Nix! Armselig, fett und hässlich! Hasse ich mich denn selber nicht schon genug?
Der Druck unerträglich.

achtundsechzig.

Weil ich letztens mal von Mel getaggt wurde.

die regeln fürs taggen:

- Person verlinken, die einen getaggt hat
- gestelle fragen beantworten
- weitere personen taggen
- den personen bescheid geben
- 11 weitere fragen an getaggte Personen stellen



- Welcher ist dein  Lieblingsfilm?
  Into the wild. 
- Welches ist deine Lieblingssportart? ( vielleicht auch Mannschaft?)
  Reiten und Eishockey, Freezers. 
- Zigaretten, Alkohol, Drogen?  Nehm wa alles.
- Bist du verliebt?  Ja, verdammt.
- Wer ist die wichtigeste Person in deinem Leben?
  Mehrer. Meine besten Freundinnen und mein Freund. 
- Was war der schönster Moment?
  Gabs nie. 
- Was hörst du für Musik?
  Alles mögliche, außer Pussi- und Elektroscheiß
- Wie bist du zum Bloggen gekommen?
  Keine Ahnung, schon länger her. Im Internet entdeckt und angefangen Gedanken festzuhalten. 
- Was macht dich glücklich?
  Freiheit und Meer. Und wenn das mal nicht da ist, auch Alkohol. 
- Bist du ein Tag oder Nachtmensch?  Nacht, wenn alles dunkel ist und man nicht gesehen wird. Alle anderen schlafen. 
- Was muss sich ändern, damit es besser wird?
  Das Leben an sich. 




Und weils nicht so mein Ding ist, tagg ich jetzt mal niemand anderen.. Uuuuh. 

Dienstag, 10. Januar 2012

siebenundsechzig.

Verdammte größte Angst vor der Mathearbeit morgen. Die Hölle. Ich mach alles, nur kein Mathe. Mein Herz schlägt schneller. Mir wird heiß und ich kriege kaum noch Luft, wenn ich nur dran denke. Ich will nicht und weder kann ich.

Montag, 9. Januar 2012

sechsundsechzig.

Ich halt den ganzen Druck nicht aus! 


Scheiße, es geht nicht mehr. Ich bin schon wieder auf dem Weg nach unten. Merke wie ich mit jedem Tag fertiger und lustloser werde. Alles deprimiert. Macht müde. Zukunftsängste und Albträume. Stop, stop, stop, stop, stop, stop. Ich will raus aus meinem Leben.

Sonntag, 8. Januar 2012

fünfundsechzig.

Vielleicht sollte ich Schule abbrechen. Abbrechen einfach weil sie mich fertig macht. Zu Boden zwingt und der Druck unerträglich wird. Vielleicht sollte ich sterben. Sterben einfach weil ich fertig bin. Ich liege am Boden und kann nicht mehr. Einfach weil Alkohol nur kurzzeitig betäubt und die große Liebe nur so lange hilft, so lang man neben ihm steht. Einfach weil Freundschaft überbewertet wird und Leben abfucked!

Mittwoch, 4. Januar 2012

vierundsechzig.

Meins!

Schwarz ist die Nacht. 
Grau ist der Tag. 
Kerzenlicht schimmert nur schwach. 
Hoffnung geht verloren. 
Mit dem Leben unten angekommen.  
Schaff es nicht raus. 
                       Jess

Montag, 2. Januar 2012

dreiundsechzig.

und ja, das bin ich.
Bis hier her Wars ein Blog der übers essen, hungern, fressen, ritzen, zwischendrin mein leben und wiegen erzählt hat. ab jetzt nicht mehr. danke Dad. die Worte waren eindeutig. 'die sieht aus wie du.' ab jetzt werde ich davon berichten wie ich mich immer leerer fühle... immer besser... immer leichter... immer freier.
weil dünn sein das einzige ist was ich möchte.

2012 - Neustart bitte, dünn werden

Sonntag, 1. Januar 2012

zweiundsechzig.

Es tut mir leid. Ich komme nicht mehr zum posten. Zu viel in meinem Kopf was sich nicht ordnen lässt. Ein neues Jahr und damit noch mehr Zeit. Noch verdammte Zeit die zu überstehen ist.
Jedes mal nur ne Saufgeschichte. Absturz nach Absturz. Und am Ende bin ich doch die, die da steht, Haar hält und aufpasst. Zu viel. Ein für alle mal. Zusammenbruch. Ich hätte schweben können im Nix. Hätte, wäre, wenn. Du hast mich gehalten. Nicht gehen gelassen. Wach geschüttelt. Einfach weil da zwischen uns etwas ist, was ich nicht beschreiben kann. Ich fasel Müll. Schon wieder gehts mir mehr als dreckig. Ich fühle mich dreckig. dabei habe ich nur geholfen. Ich sollte mich besser fühlen. Aber nein. Ich habe Angst was all die anderen denken. Selbst das sollte mir egal sein. bla bla bla. Heult doch. Es ist mein Leben. Und auch wenn ich es nicht will, mein Hirn ist voll von Gedanken. Die alle kombiniert keine gute Mische.