Sonntag, 27. November 2011

neununddreißig.

Ich sitze, eingekuschelt in meine Denke auf meinem Bett. Den Laptop auf dem Schoß und zu viel Gedanken im Kopf. Draußen wütet der Sturm und Regen klatscht gegen die Scheibe. 
Was ist das noch zwischen und? Was war es und was wird es sein? Alles ist vergänglich, doch auch diese Freundschaft? So viel gemeinsam durchgemacht. Und nun? Zählt das gar nicht mehr? Alles gegeben. Alles versucht. Wars das nun? 
Sicher bin ich bei denen, den ich vertrauen kann. Doch kann ich dir noch vertrauen? 
Wieder ein mal überschlägt sich alles. Ich versuche nach vorne zu schauen. Mich auf morgen zu freuen. Den Tag mit meinem Papa. Kopf hoch, sag ich mir. Es gibt immer auch schöne Seiten im Leben. (Und nein, diese Worte fallen mir alles andere als leicht). 



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