Donnerstag, 29. Dezember 2011
einundsechzig.
STOPP VERDAMMT! STIMMEN IN MEINEM KOPF, HALTET EINFACH EURE FRESSEN! RUHE!! ICH WILL EUCH NICHT MEHR HÖREN! ES REICHT!
Montag, 26. Dezember 2011
sechszig.
Mein Magen war nüchtern - ich nicht.
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| Am Ende! |
Krasse Nacht. Durch. Mit mir. Mit dir. Mit dem Leben. Zusammen gegen den Rest der Welt. Weil wir es können. Ich liebe dich. Ich hasse mich.
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| Mel, Seelenschwester für immer bitte! |
Zu viele Schnitte für einen Tag. Müssen verheilen. Narben werden bleiben. An den Tag erinnern. An dich. An Weihnachten.
Sitze hier. Bin leer.
Mit dem Blut floss die Seele.
Die Gedanken. Erfüllt von Angst.
Will dich nicht verlieren.
Bitte bleib für immer.
Schlachtfeld in mir.
Jess
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| miese Türrahmenchillerei! meins! |
Sonntag, 25. Dezember 2011
neunundfünfzig.
Es tut mir leid. An alle die das jetzt lesen. Nein. Ich wollte aufhören damit. Ich wollte es wirklich. Es tut mir leid. Es ging nicht anders. Wenn ihr es wüsstet würdet ihr es vielleicht verstehen. Vielleicht. Ich weiß es nicht. Aber ich kann es so nicht mehr.
Samstag, 24. Dezember 2011
achtundfünfzig.
X-MAS LIST:
- einfach nur ein bisschen mehr Glück
- dich für immer bitte
- Geborgenheit
- und Frieden auf der Erde
- vielleicht auch ein bisschen mehr Frieden hier in der Familie, mehr Liebe
Mehr will ich gar nicht, mehr brauch ich nicht. Aber ich weiß auch, das diese Wünsche, die ich mir jedes Jahr aufs neue Wünsche nicht so in Erfüllung gehen werden. Wenn ich Glück habe, haben meine Eltern das Weihnachtsgeschenk noch mal neu verpackt, aber höchstwahrscheinlich wird es in der Tüte aus dem Laden unterm Tannenbaum stehen. Das eine Geschenk. Von meinem Bruder bekomme ich nix. Genau wie ich nix zum Geburtstag von ihm bekommen habe.
Ich werde da sitzen, innerlich zerbrechen und lächeln. So wie jedes Jahr. Irgendwann hoch gehen. An dich denken und mich in den Schlaf weinen. Merry X-mas euch allen!
- einfach nur ein bisschen mehr Glück
- dich für immer bitte
- Geborgenheit
- und Frieden auf der Erde
- vielleicht auch ein bisschen mehr Frieden hier in der Familie, mehr Liebe
Mehr will ich gar nicht, mehr brauch ich nicht. Aber ich weiß auch, das diese Wünsche, die ich mir jedes Jahr aufs neue Wünsche nicht so in Erfüllung gehen werden. Wenn ich Glück habe, haben meine Eltern das Weihnachtsgeschenk noch mal neu verpackt, aber höchstwahrscheinlich wird es in der Tüte aus dem Laden unterm Tannenbaum stehen. Das eine Geschenk. Von meinem Bruder bekomme ich nix. Genau wie ich nix zum Geburtstag von ihm bekommen habe.
Ich werde da sitzen, innerlich zerbrechen und lächeln. So wie jedes Jahr. Irgendwann hoch gehen. An dich denken und mich in den Schlaf weinen. Merry X-mas euch allen!
Donnerstag, 22. Dezember 2011
siebenundfünfzig.
Ich möchte glücklich sein, doch ich weiß, dass mein Körper mir im Weg stehen wird. Im Weg steht. Ich kann es nicht. Ich soll es nicht. Ich soll nicht glücklich werden. Nicht in diesem Körper.
und da sind wir wieder: Ich hasse mich. Hasse dich. Mein Leben. Die Luft. Die Liebe. Danke.
und da sind wir wieder: Ich hasse mich. Hasse dich. Mein Leben. Die Luft. Die Liebe. Danke.
Montag, 19. Dezember 2011
fünfundfünfzig.
- Abends halben Zusammenbruch.
- bis 3 Uhr nachts Matheportfolio gemacht.
- Als ich schlafen wollte, Spinne im Bett.
- Wegen Spinnenphobie nicht zurück ins Bett.
- Umgezogen auf Sofa und hoffnungslos versucht 2 Stunden zu schlafen.
- Unter die heiße Dusche und anschließend fast Bahn verpasst.
- 2 Mathestunden einfach nur da gesessen und nix gemacht.
- Englischarbeit erfolgreich verhauen.
- Sport geschwänzt und Weihnachtsgeschenke gekauft.
- Scheiß Bahn fährt mir vor der Nase weg.
Alles in allem ein ziemlich bescheidener Tag. Die Gedanken bleiben die gleichen, aber ich werde Stark sein. Es versuchen noch ein mal alles zu geben. Irgendwo kann ich das. Ich darf jetzt nicht aufgeben. Ich bin stark. nicht. Aber immerhin versuche ich es mir wieder einzureden.
- bis 3 Uhr nachts Matheportfolio gemacht.
- Als ich schlafen wollte, Spinne im Bett.
- Wegen Spinnenphobie nicht zurück ins Bett.
- Umgezogen auf Sofa und hoffnungslos versucht 2 Stunden zu schlafen.
- Unter die heiße Dusche und anschließend fast Bahn verpasst.
- 2 Mathestunden einfach nur da gesessen und nix gemacht.
- Englischarbeit erfolgreich verhauen.
- Sport geschwänzt und Weihnachtsgeschenke gekauft.
- Scheiß Bahn fährt mir vor der Nase weg.
Alles in allem ein ziemlich bescheidener Tag. Die Gedanken bleiben die gleichen, aber ich werde Stark sein. Es versuchen noch ein mal alles zu geben. Irgendwo kann ich das. Ich darf jetzt nicht aufgeben. Ich bin stark. nicht. Aber immerhin versuche ich es mir wieder einzureden.
Sonntag, 18. Dezember 2011
Samstag, 17. Dezember 2011
zweiundfünfzig.
Und schon wieder bin ich die Dumme. Diejenige die ausweichen soll. Diejenige die Rücksicht nehmen soll und einstecken muss. Ich kann nicht mehr. Es ist egal, ganz egal was ich hier versuche. Tue mache. Ich mache es falsch. Bin zu dumm. Bin scheiße. Hasse euch. Hasse meine eigene Familie mehr als alles andere. Würde euch nicht vermissen. Nein. Weil ihr allesamt falsch seit. Verdammt falsch und verlogen. Und wie ich untergehe bemerkt niemand, weil ich das Lächeln perfekt beherrsche.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
einundfünfzig.
Reiß mich auseinander. Mach mich kaputt.
Gedanken k.o. Gefühle tot.
Regen fällt. Sonne geht unter.
Fützen zu Meer. Risse zu Schluchten.
Arme öffnen sich. Dunkelheit begrüßt.
Jess
fünfzig.
Ich öffne die Augen.. Der erste Gedanke die Klinge. Mein Fingernägel bohren sich in meinen Arm. Mit der Faust schlag ich aufs Bein. Mein Gesicht drücke ich ins Kissen um nicht anzufangen zu schreien. Was ist los mit mir?
Ich will nicht aufstehen. Ich will nicht raus in diese verregnete Kackwelt. So lange es geht bleibe ich liegen. Verdammtes Leben. Langsam raffe ich mich zusammen und quäle mich aus dem Bett. Sachen schnappen und unter die Dusche. Das viel zu heiße Wasser einfach den Rücken entlang fließen lassen und für einen kurzen Moment an nichts denken. Pause. So lange heraus zögern bis der Zug einem vor der Nase wegfährt. Und wie der Rest des Tages aussah kann man sich jetzt vielleicht auch denken.
Meine Laune erreicht nen Höhepunkt. NICHT!
Ich will nicht aufstehen. Ich will nicht raus in diese verregnete Kackwelt. So lange es geht bleibe ich liegen. Verdammtes Leben. Langsam raffe ich mich zusammen und quäle mich aus dem Bett. Sachen schnappen und unter die Dusche. Das viel zu heiße Wasser einfach den Rücken entlang fließen lassen und für einen kurzen Moment an nichts denken. Pause. So lange heraus zögern bis der Zug einem vor der Nase wegfährt. Und wie der Rest des Tages aussah kann man sich jetzt vielleicht auch denken.
Meine Laune erreicht nen Höhepunkt. NICHT!
Mittwoch, 14. Dezember 2011
neunundvierzig.
'Ich werde immer für dich da sein!' und ein Kuss auf die Stirn. Du hieltest mich einfach nur fest. Fest in deinen Armen. Fest in deiner Geborgenheit. Auch wenn der Rest des Lebens mal wieder den Bach runter geht, bin ich bei dir sicher, einfach frei. Glücklich, für einen kurzen Moment. Zu kurz kenne ich dich eigentlich um beurteilen zu können, was das zwischen uns ist... Ich möchte dich. Nur dich. Mehr als alles andere. Nein, das wäre gelogen, denn zu erst möchte ich perfekt sein. Und das auch für dich!
Morgen wieder in die Schule... Wie ich mich freue. nicht. Danach Fahrstunde mit dem wohl untalentiertesten Fahrlehrer der Welt. Wird ein harter Tag nach 3 Tagen dauer zu hause. Ich werd versuchen stark zu sein. Für euch. Weil ich endlich mal wieder auch nur etwas schaffen möchte! ♥
Dienstag, 13. Dezember 2011
achtundvierzig.
Es kommt mir, selbst wenn ich kaum etwas esse, so vor als wäre ich unendlich fett. Nein, ich bin es wirklich. Tut mir leid. Auch wenn ich es in den letzen beiden Monaten irgendwie geschafft habe.. fast 8 kg abzunehmen, jetzt geht nix mehr runter... Es deprimiert und ich fühle mich als Versagerin. Was bleibt ist, dass das Hungergefühl glücklicher macht als ein voller Magen. Was bleibt ist, dass es schöner ist zu zittern als vollkommen fit zu sein. Was bleibt, ist der Wille weiter durchzuhalten und stark zu sein. Es zu schaffen perfekt dünner zu werden.
Seit zwei Tagen mit Gehirnerschütterung, Schwindel und Übelkeit im Bett. Und auch morgen werde ich mich vor der Schule drücken... Leben - du kannst mich mal!
Seit zwei Tagen mit Gehirnerschütterung, Schwindel und Übelkeit im Bett. Und auch morgen werde ich mich vor der Schule drücken... Leben - du kannst mich mal!
Sonntag, 11. Dezember 2011
sechsundvierzig.
Es war klar. Mehr als klar. Auf so ein Hochflug folgt eines der größten Tiefs. Ich sitze neben dir im Auto und starre einfach grade aus. Sage nix. Das habe ich in der ganzen Zeit gelernt, einfach meinen Mund zu halten dir gegenüber, weil es sonst nur noch alles schlimmer macht. Ich bin scheiße. Ich bin eine Verräterin. Ich bin hinterhältig und falsch. Ich bin eine Tochter die man sich nicht wünscht. Eher so eine die man lieber abgeben würde. Danke Papa. Es reicht. Mir geht es schon schlecht genug.Ich hätte die Klinge angesetzt. Eiskalt an den Arm und gedrückt. Ging nicht. Ich war im Stall. Gut oder schlecht so. Wie mans sehen möchte.
Dann auf mit leeren Magen auf die Party. Ja, wie unglaublich ich dich liebe mein Schnuuf. Es war so unendlich gut mit dir. Party gelungen bis auf ein paar persönliche Rückschläge.
ich will dir helfen. Nur das Beste für dich, so wie für jeden. EIgentlich solltest du in dem Moment auch mal auf mich hören. Nein, du wirfst mir ein angepisstes 'chill mal!' an Kopf und das wars für dich. Danke hat verletzt. Dein Verhalten hat verletzt. Das Geschenk hab ich alleine überreicht. Für deinen Namen mit da gestandeneweil bei dir nix mehr ging. Es tut mir leid, aber ehrlich gesagt ich fands scheiße. What ever,
der Abend ist eh gelaufen und die Party ging dann noch irgendwie ziemlich gut zu Ende.
Jetzt sitz ich hier und mein Schädel dröhnt bis zum Nordpol. Dein Ellenbogen tat meiner Schlefe nicht so gut. Kopfschmerztablette rein, gepennt und jetzt wo es draußen wieder dunkel wird, wach werden.
Samstag, 10. Dezember 2011
fünfundvierzig.
Es tut mir leid. Ich werde keine klaren Worte raus bringen können. Ausnahmsweise zu viel Glück auf ein mal.
Die Zeit steht still. Wir liegen lachend da. Deine Armen halten mich. Rettung aus dem Leben. Mir ist schlecht. Alles dreht sich. Das ist mein Körper nicht gewohnt. Hormonüberschwemmung. Ich will bleiben bei dir. Bei dir in deinen Armen.
Die Zeit steht still. Wir liegen lachend da. Deine Armen halten mich. Rettung aus dem Leben. Mir ist schlecht. Alles dreht sich. Das ist mein Körper nicht gewohnt. Hormonüberschwemmung. Ich will bleiben bei dir. Bei dir in deinen Armen.
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| MEINS! |
Mittwoch, 7. Dezember 2011
vierundvierzig.
Hey ihr, die nicht da seid.
Grade ist der Drang dünner zu sein größer als je zu vor. Habe gefressen, gewogen, gehasst. Hasse mich. Hasse dich. Hasse mein Leben. Am Ende bleibt überall nur Hass. Angst vor der Waage. Angst vor den Tagen. Nacht ist zu schön. Im Dunkeln verkriechen.
Grade ist der Drang dünner zu sein größer als je zu vor. Habe gefressen, gewogen, gehasst. Hasse mich. Hasse dich. Hasse mein Leben. Am Ende bleibt überall nur Hass. Angst vor der Waage. Angst vor den Tagen. Nacht ist zu schön. Im Dunkeln verkriechen.
Wenn Engel fliegen
und Feen flüstern
Wenn der Mond am Himmel steht.
Wolken ziehen
und der Rauch verdampft
Ich renne und die Welt bebt.
Jess
Montag, 5. Dezember 2011
dreiundvierzig.
Man versucht immer wieder aufzustehen, sich zu sagen, nein du schaffst es aus diesem Loch. Du bist stark. Du kannst diese düsteren Gedanken verdrängen. Nein nix da ist. So einfach ist das nicht. Depressionen. Sie legen sich wie ein Schleier über dich. Über dein Leben. Über Alles. Kleben sich fest. Kriechen in jede Nische. Und egal wie oft man sich sagt, das man stark ist, es gibt immer und immer wieder Momente in denen man einfach nur fällt. Fällt und fällt im leeren nichts.
Samstag, 3. Dezember 2011
zweiundvierzig.
Es ist 23:00 Uhr nachts. Ich vermisse dich und denke über mein Leben nach. Was das alles noch ist und bringt?
In der Stadt werden Lichterketten in die Bäume gehängt, der Duft des Weihnachtsmarktes steigt einem schon von weitem in die Nase und selbst in der Schule beginnen alle damit, über Weihnachten, ihre Geschenke und Familien zu reden. Ich sitze daneben. Höre euch zu und beneide euch. Gerne würde ich Weihnachten genauso lieben wie ihr es tut. Aber nein. Ich hasse Weihnachten. Bei uns ist es doch nur Getue. Falsche Friedefreude Eierkuchen. An solchen Tagen halte ich die gespielte Super Stimmung in der Familie kaum aus. Bin kurz davor auszubrechen. Aber nein. Ich bleibe am spärlich beschmückten Weihnachtsbaum sitzen, reiße mich zusammen und tue so als wäre alles perfekt.
Lächerlich. Mein Geschenk habe ich jetzt schon und ein Adventskalender gabs erst gar nicht, mit den Worten 'das ich ihn ja eh nicht essen würde und ja abnehmen wolle.' Da ist es euch dann auch mal egal, wenn ich Tage einfach gar nix esse. Ja ihr seid klasse Eltern. Du Familientherapeutin, hahahaha als wenn, und er sowieso der unschlagbare super-dad. Wie ich ich kaputt gehe, wollt ihr gar nicht sehen. Ich könnte euch meine Narben unter diese Nase zeigen, euch sagen das ich mich ritze und ihr würdet sagen, das man solche Phasen in der Pubertät mal hat. Pubertät?! Das geht doch mein ganzes Leben hier schon so! Ihr wisst es, ihr wisst es ganz genau! Und interessiert es euch? Nein, ich interessier euch n scheiß! Arrogant, faul, hinterhältig, falsch, penetrant und scheiße, ja danke ich weiß wie toll ich bin. Danke mom und dad, ich liebe euch auch.
In der Stadt werden Lichterketten in die Bäume gehängt, der Duft des Weihnachtsmarktes steigt einem schon von weitem in die Nase und selbst in der Schule beginnen alle damit, über Weihnachten, ihre Geschenke und Familien zu reden. Ich sitze daneben. Höre euch zu und beneide euch. Gerne würde ich Weihnachten genauso lieben wie ihr es tut. Aber nein. Ich hasse Weihnachten. Bei uns ist es doch nur Getue. Falsche Friedefreude Eierkuchen. An solchen Tagen halte ich die gespielte Super Stimmung in der Familie kaum aus. Bin kurz davor auszubrechen. Aber nein. Ich bleibe am spärlich beschmückten Weihnachtsbaum sitzen, reiße mich zusammen und tue so als wäre alles perfekt.
Lächerlich. Mein Geschenk habe ich jetzt schon und ein Adventskalender gabs erst gar nicht, mit den Worten 'das ich ihn ja eh nicht essen würde und ja abnehmen wolle.' Da ist es euch dann auch mal egal, wenn ich Tage einfach gar nix esse. Ja ihr seid klasse Eltern. Du Familientherapeutin, hahahaha als wenn, und er sowieso der unschlagbare super-dad. Wie ich ich kaputt gehe, wollt ihr gar nicht sehen. Ich könnte euch meine Narben unter diese Nase zeigen, euch sagen das ich mich ritze und ihr würdet sagen, das man solche Phasen in der Pubertät mal hat. Pubertät?! Das geht doch mein ganzes Leben hier schon so! Ihr wisst es, ihr wisst es ganz genau! Und interessiert es euch? Nein, ich interessier euch n scheiß! Arrogant, faul, hinterhältig, falsch, penetrant und scheiße, ja danke ich weiß wie toll ich bin. Danke mom und dad, ich liebe euch auch.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
einundvierzig.
Ich liege im Bett, höre Musik und schaue meine Beine an. Sehe das Fett und hasse mich selber. Mehr und mehr. 2 Brötchen. Warum?! Viel zu viel zu viel! Ekelhaft! Einfach nur widerlich. Ich schäme mich, für meinen Körper. Für das was ich esse und für mich! Abartiges Leben.
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