Dienstag, 15. November 2011

zweiunddreißig.

Ich bin fertig. Kaputt. Mit den Nerven am Ende. Mein Körper rebelliert. Mein Kopf will nicht mehr. Ich schalte die Musik ab. Halte die Geräusche nicht aus. Es summt weiter. Der Kopf brummt und es dreht sich alles.
Was soll das? Was hab ich dir getan? Ich zerbreche, für dich. Interessiert dich anscheinend doch nicht. Musik wieder an. Noch lauter. Noch aggressiver. Das Surren im Kopf übertönen. Gedanken übertönen.


Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. Zu viel. 

1 Kommentar:

  1. "Es war bis jetzt einfach alles zu leicht. Leben war zu leicht."
    Du weißt, dass ich dir helfe wenn du es willst. Wenn du mich brauchst, will ich für dich da sein. Auch nach dem Streit gestern. Egal was vorgefallen ist und vorfallen wird, du bist mir verdammt wichtig! Denk dran. Vergiss es nicht!
    Ich liebe dich! Seelenschwester!
    Und es macht mich verdammt traurig, wenn es dir schlecht geht!

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