Sonntag, 1. Januar 2012

zweiundsechzig.

Es tut mir leid. Ich komme nicht mehr zum posten. Zu viel in meinem Kopf was sich nicht ordnen lässt. Ein neues Jahr und damit noch mehr Zeit. Noch verdammte Zeit die zu überstehen ist.
Jedes mal nur ne Saufgeschichte. Absturz nach Absturz. Und am Ende bin ich doch die, die da steht, Haar hält und aufpasst. Zu viel. Ein für alle mal. Zusammenbruch. Ich hätte schweben können im Nix. Hätte, wäre, wenn. Du hast mich gehalten. Nicht gehen gelassen. Wach geschüttelt. Einfach weil da zwischen uns etwas ist, was ich nicht beschreiben kann. Ich fasel Müll. Schon wieder gehts mir mehr als dreckig. Ich fühle mich dreckig. dabei habe ich nur geholfen. Ich sollte mich besser fühlen. Aber nein. Ich habe Angst was all die anderen denken. Selbst das sollte mir egal sein. bla bla bla. Heult doch. Es ist mein Leben. Und auch wenn ich es nicht will, mein Hirn ist voll von Gedanken. Die alle kombiniert keine gute Mische.

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